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Rätselraten um angeschlagenen Diego Benaglio

Der Schweizer Nationaltorhüter, der sich am Samstag im Bundesliga-Spiel mit dem VfL Wolfsburg mit Adduktorenproblemen auswechseln liess, wird morgen genauer examiniert.

Benaglio reiste am Sonntagmorgen in die Schweiz. Mit der Untersuchung wurde in Absprache mit Nationalcoach Ottmar Hitzfeld und Wetzel zugewartet. Gemäss Nati-Doktor Cuno Wetzel lohnt es sich dahingehend, dass «nach einem Tag Ruhe die Ergebnisse bei muskulären Problemen in der Regel aufschlussreicher sind als bei einem sofort vorgenommenen Check».

Wie lang die Untersuchungen dauern werden, lässt sich nicht voraussagen. Stellen sich die Probleme als nicht schwerwiegend heraus, wird Benaglio am Montagabend ins Quartier der Schweizer Nationalmannschaft in Feusisberg einrücken und mit dem Team die Vorbereitung auf die EM-Qualifikationsspiele vom nächsten Freitag in Montenegro und am übernächsten Dienstag in Basel gegen Wales in Angriff nehmen. Der Goalie hofft, dass es sich bei den Beschwerden lediglich um eine Muskelverhärtung handelt.

Sollte Benaglio nicht spielen können, stünde mit YB-Goalie Marco Wölfli ein valabler Ersatzmann zur Verfügung.

si/fal

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