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Rangelovs Dummheit kostet den FCL Millionen

Weil sich Dimitar Rangelov zu einer Tätlichkeit hinreissen liess, musste der FC Luzern in Genk mehr als eine Halbzeit lang in Unterzahl spielen und schied durch das 0:2 in Belgien aus.

Blackout: Dimitar Rangelov (2. v. r.) verliert in Genk die Nerven und muss vom Platz.
Blackout: Dimitar Rangelov (2. v. r.) verliert in Genk die Nerven und muss vom Platz.
Keystone

Rund drei Millionen Franken hätte der FC Luzern verdienen können, wenn er es erstmals in der Vereinsgeschichte den Einzug in die Gruppenphase eines Uefa-Wettbewerbs geschafft hätte. Statt in der Europa League vielleicht gegen Liverpool, Atletico Madrid oder Inter Mailand antreten zu können, muss sich Luzern wieder auf den nationalen Alltag konzentrieren.

Ein Remis beim belgischen Meister von 2011 hätte den Innerschweizern gereicht, um den Coup im Playoff-Rückspiel zu realisieren. Stattdessen kassierte der FCL in der Cristal Arena eine Niederlage, die er unter anderen Umständen womöglich hätte verhindern können. Der Sieg aus dem Hinspiel von letzter Woche genügte nicht, Genk schaffte das Weiterkommen letztlich dank des Auswärtstors zum 1:2 vom letzten Donnerstag.

In der Reprise vor etwas mehr als 12'100 Zuschauern kassierte Luzern in Unterzahl die Treffer zum 0:2 in der 56. und 88. Minute. Mit dem Mut der Verzweiflung rettete Philipp Muntwiler den FCL beinahe noch in die Verlängerung. Doch Genks Goalie Laszlo Köteles wehrte Pacars Kopfball in der 95. Minute mit einer spektakulären Parade ab.

si/fal

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