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Regelhüter wollen moderne Technologie testen

Das für Regelfragen zuständige International Football Association Board (IFAB) berät im walisischen Cardiff über Innovationen im Fussball.

Technische Hilfsmittel erwünscht: Auch der Board befasst sich intensiv mit der Problematik beim Fussball.
Technische Hilfsmittel erwünscht: Auch der Board befasst sich intensiv mit der Problematik beim Fussball.
Keystone

Die Mitglieder des Gremiums, das aus vier Fifa-Leuten und je einem Vertreter der Verbände aus England, Nordirland, Schottland und Wales besteht, sprach sich für eine Debatte über technische Hilfsmittel bei strittigen Torszenen aus. Es soll in Bälde eine Torlinien-Technologie getestet werden. Bis Ende November können sich Anbieter bei der Fifa bewerben. Der Fussball-Weltverband setzt voraus, dass das System genau ist, dass bei einer strittigen Torszene binnen Sekunden Klarheit herrscht und dass das Resultat einer Auswertung ausschliesslich Offiziellen angezeigt wird.

Gemäss den Fifa-Statuten kann ein Entscheid darüber, ob die Torlinien-Technologie zur Einführung gelangt, erst an der IFAB-Jahreshauptversammlung von Anfang März 2011 getroffen werden. Vor der Weltmeisterschaft in Südafrika hatten die Regelhüter technischen Hilfsmitteln noch eine Absage erteilt.

(si)

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