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«Schade, ist er nicht dabei»

Nach dem Spiel in Thun erzählt der Mittelfeldspieler, wieso er sich über den Sieg von Juventus gegen Napoli freut.

tmg

Am Ende ein souveräner Sieg gegen den FC Thun: so wie es sein soll aus YB-Perspektive?Leonardo Bertone:Das ist so. Das haben wir uns auch vorgenommen. Sie hatten sehr viele Spielanteile und gute Chancen. Aber wir waren sehr effizient, was uns momentan auszeichnet, deshalb haben wir schliesslich verdient gewonnen.

YB spielte neu formiert, Sie kamen zum vierten Mal über 90 Minuten zum Einsatz. Stellt sich ein so stark verändertes Team anders auf ein Spiel ein als die Stammelf?Ich kann nur von uns sprechen. Die, die weniger spielen, wollen jede Chance nutzen, die sie bekommen. Deshalb sind wir immer hoch motiviert.

Sie haben italienische Wurzeln und interessieren sich für den dortigen Fussball. Ihr nächster Champions-League-Gegner, ­Juventus Turin, hat am Samstag gegen Napoli im Spitzenkampf der Serie A 3:1 gewonnen . . .. . . schön

Freuen Sie sich darüber?Ja. Diese Saison unterstütze ich im italienischen Fussball Juve, weil ich grosser Fan von Cristiano Ronaldo bin. Deshalb ist gut, dass sie gewinnen. Doch ich hoffe, dass es am Dienstag etwas anders aussieht.

Nun, da Sie den Match in Thun erfolgreich hinter sich gebracht haben, kann der Fokus auf Turin gerichtet werden. Dürfen Sie sich jetzt endlich freuen?Wir haben gesagt, zuerst kommt der FC Thun, da müssen und wollen wir unbedingt gewinnen. Das war eine schwierige Aufgabe, und die haben wir gemeistert. Deshalb können wir nun mit einem guten und schönen Gefühl nach Turin gehen.

Wie bereiten Sie sich auf dieses grosse Auswärtsspiel vor?Eigentlich wie auf jedes andere. Man wird individuell darauf vorbereitet, man kann selbst im Internet noch nachschauen, über diese Teams findet man ja ein bisschen etwas. Ich schaue relativ viele Matchs von Juventus, deshalb weiss ich ein bisschen, wie sie spielen. Es ist vor allem mit grosser Vorfreude verbunden, dass man dort antreten darf.

Gegen Manchester sind Sie nicht zum Einsatz gekommen, hoffen Sie auf das Champions-League-Debüt gegen Juventus?Man trainiert jeden Tag hart und spielt für diese Spiele. Deshalb hoffe ich, dass ich eine oder zwei Minuten bekomme.

Sie haben Cristiano Ronaldo bereits erwähnt. Er ist für das Spiel gegen YB gesperrt, was sportlich kein Nachteil ist. Was sagen Sie persönlich dazu?Wir wollten unbedingt in die Champions League, damit wir gegen genau solche Spieler spielen können. Schade, ist er nun in Turin nicht dabei, aber ich hoffe, dass er dann im Rückspiel antreten wird.

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