Zum Hauptinhalt springen

Senderos muss passen – Inler fraglich

Chiellinis drei Tore zum 2:1 +++ Portugal weiter im Tief +++ Fink gibt dem FC Luzern einen Korb +++ Messi scheitert mit Penalty gegen Brasilien +++

Erwartungsgemäss reist Philippe Senderos nicht mit dem Nationalteam nach San Marino. Der Verteidiger von Aston Villa kehrt nach Absprache mit den Verantwortlichen vorzeitig nach Hause zurück. Senderos leidet nicht zum ersten Mal unter Schmerzen im rechten Oberschenkel. Bei der 0:1-Niederlage gegen Slowenien in Maribor musste sich der Innenverteidiger nach 70 Minuten durch Steve von Bergen ersetzen lassen. Nach der ergänzenden MRI-Untersuchung vom Samstagmorgen in Zürich entschieden Nationalcoach Vladimir Petkovic und Teamarzt Cuno Wetzel in Absprache mit dem Spieler und dessen Klub Aston Villa, dass Senderos sofort nach England zurückkehrt. Ein Ersatz für den 55-fachen Schweizer Internationalen wird nicht nachnominiert.Für das Spiel in San Marino fraglich ist Gökhan Inler. Der Captain des Nationalteams hatte sich wie Senderos am Donnerstag in der Schlussphase in Maribor auswechseln lassen müssen. Ob er am Dienstag auflaufen kann, wird wohl erst am Spieltag entschieden.
Erwartungsgemäss reist Philippe Senderos nicht mit dem Nationalteam nach San Marino. Der Verteidiger von Aston Villa kehrt nach Absprache mit den Verantwortlichen vorzeitig nach Hause zurück. Senderos leidet nicht zum ersten Mal unter Schmerzen im rechten Oberschenkel. Bei der 0:1-Niederlage gegen Slowenien in Maribor musste sich der Innenverteidiger nach 70 Minuten durch Steve von Bergen ersetzen lassen. Nach der ergänzenden MRI-Untersuchung vom Samstagmorgen in Zürich entschieden Nationalcoach Vladimir Petkovic und Teamarzt Cuno Wetzel in Absprache mit dem Spieler und dessen Klub Aston Villa, dass Senderos sofort nach England zurückkehrt. Ein Ersatz für den 55-fachen Schweizer Internationalen wird nicht nachnominiert.Für das Spiel in San Marino fraglich ist Gökhan Inler. Der Captain des Nationalteams hatte sich wie Senderos am Donnerstag in der Schlussphase in Maribor auswechseln lassen müssen. Ob er am Dienstag auflaufen kann, wird wohl erst am Spieltag entschieden.
Keystone
Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo (r.) steckt weiter in einem sportlichen Tief. In einem Testspiel bei EM-Gastgeber Frankreich verloren die Portugiesen 1:2 (0:1). Es war das erste Spiel seit der Verpflichtung des neuen Nationaltrainers Fernando Santos.Die Franzosen gingen im Stade de France in Führung. Torjäger Karim Benzema (3.), bei Real Madrid Vereinskollege von Ronaldo, staubte ab. Ronaldo scheiterte in der 51. Minute per Kopf an Torhüter Steve Mandanda. Paul Pogba erhöhte in der 69. Minute, Ricardo Quaresma (78.) verkürzte für die Portugiesen nur noch per Foulelfmeter, als Ronaldo bereits ausgewechselt war.
Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo (r.) steckt weiter in einem sportlichen Tief. In einem Testspiel bei EM-Gastgeber Frankreich verloren die Portugiesen 1:2 (0:1). Es war das erste Spiel seit der Verpflichtung des neuen Nationaltrainers Fernando Santos.Die Franzosen gingen im Stade de France in Führung. Torjäger Karim Benzema (3.), bei Real Madrid Vereinskollege von Ronaldo, staubte ab. Ronaldo scheiterte in der 51. Minute per Kopf an Torhüter Steve Mandanda. Paul Pogba erhöhte in der 69. Minute, Ricardo Quaresma (78.) verkürzte für die Portugiesen nur noch per Foulelfmeter, als Ronaldo bereits ausgewechselt war.
Keystone
Thorsten Fink wird nicht Nachfolger von Carlos Bernegger als Trainer des FC Luzern. Der 46-jährige Deutsche wurde in der Innerschweiz in den vergangenen Tagen hoch gehandelt, sagte dem FCL aber ab. «Für mich kommt ein Engagement in Luzern im Moment nicht infrage. Offen gestanden wäre es zum jetzigen Zeitpunkt ein Rückschritt gewesen», sagte Fink gegenüber der «Luzerner Zeitung». Der ehemalige Coach des FC Basel und des Hamburger SV bestätigte, mit Sportchef Alex Frei Gespräche geführt zu haben.
Thorsten Fink wird nicht Nachfolger von Carlos Bernegger als Trainer des FC Luzern. Der 46-jährige Deutsche wurde in der Innerschweiz in den vergangenen Tagen hoch gehandelt, sagte dem FCL aber ab. «Für mich kommt ein Engagement in Luzern im Moment nicht infrage. Offen gestanden wäre es zum jetzigen Zeitpunkt ein Rückschritt gewesen», sagte Fink gegenüber der «Luzerner Zeitung». Der ehemalige Coach des FC Basel und des Hamburger SV bestätigte, mit Sportchef Alex Frei Gespräche geführt zu haben.
Keystone
1 / 6

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch