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Seoane: «Wir müssen nichts, wir wollen alles»

YB-Trainer Gerardo Seoane hat wieder mehr personelle Alternativen. Ob er diese schon gegen Porto ausschöpft, will er noch nicht verraten.

Drei Punkte und zwei Bonmots: YB-Trainer Gerardo Seoane vor dem Porto-Spiel.
Drei Punkte und zwei Bonmots: YB-Trainer Gerardo Seoane vor dem Porto-Spiel.
Peter Schneider/Keystone

Die Abwechslung ist willkommen. In den letzten Wochen waren es fast ausschliesslich Fragen im Verletztenbereich, welche YB-Trainer Gerardo Seoane vor anstehenden Partien erreichten. Wer springt in diese Lücke? Wie verkraftet er jenen Ausfall? Wem geht es besser? Wer ist zurück?

Doch die Reihen im Lazarett haben sich bei den Young Boys etwas gelichtet, und so kommen vor dem Heimspiel in der Europa League gegen Porto auch mal wieder andere Fragen auf. Etwa die eigentlich erfreuliche, ob der wieder genesene Christopher Martins bald die Position im Mittelfeldzentrum übernehmen und Captain Fabian Lustenberger eine Reihe zurück in die Abwehr rücken könnte, um dort den Unsicherheiten entgegenzuwirken, welche die Young Boys im Abwehrbereich in den letzten Wochen offenbart haben. Von der «Positionslogik» her sei das ein denkbarer Schritt, formuliert es Seoane treffend, ob er allerdings schon gegen Porto vollzogen wird, liess er offen.

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