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SFV erhält 15 Millionen von der Uefa

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) erhält von der Uefa für die Ausrichtung der Euro 2008 einen fixen Betrag von 11 Millionen und einen leistungsbezogenen Betrag von 4 Millionen Franken.

Zufrieden: Ralph Zloczower, SFV-Präsident, erhält für die Schweizer Gastgeberstädte von der Uefa (Euro-Turnier-Direktor Martin Kallen) den maximalen Betrag.
Zufrieden: Ralph Zloczower, SFV-Präsident, erhält für die Schweizer Gastgeberstädte von der Uefa (Euro-Turnier-Direktor Martin Kallen) den maximalen Betrag.
Keystone

Dem SFV wird damit die maximal vereinbarte Entschädigung zugesprochen.

Alles in allem hat der SFV im Zusammenhang mit der Euro 2008 12 Millionen Franken investiert. Zusammen mit dem österreichischen Co- Ausrichter ÖFB hat er die Kandidatur selber finanziert und sich zusätzlich am Ausbau des St.-Jakob-Parks in Basel beteiligt.

Damit verbleiben dem SFV von der mit der Uefa vereinbarten Entschädigung 3 Millionen. Mit der Hälfte dieses Betrages beteiligt sich der SFV an den Sicherheitskosten der öffentlichen Hand. Die vier Host Cities Basel, Bern, Genf und Zürich erhalten je 375'000 Franken.

Die Uefa richtet ausserdem in den nächsten Jahren dem SFV einen weiteren Betrag von bis zu 3 Millionen Franken aus. Dieser muss für Projekte im Breiten- sowie im Kinder-, Jugend- und Frauenfussball eingesetzt werden. Diese finanzielle Unterstützung wird von der Uefa freigegeben, wenn die Einzelheiten der Projekte vorliegen und von ihr genehmigt worden sind.

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