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Shaqiri und seine mentalen Probleme

Der Verband kommuniziert im Fall des Schlüsselspielers erneut schwach. Shaqiri fühlt sich offenbar nicht bereit, für die Schweiz zu spielen.

Das Nationalteam versammelt sich vor dem Irland-Spiel. Video: SDA

Pierluigi Tami sagt es nicht gleich so, dafür ist er zu ­zurückhaltend. Aber er meint es so: Was reden wir hier eine halbe Stunde über einen ­Spieler, der gar nicht da ist! Wieso reden wir nicht über diese Spiele, die jetzt anstehen, über Irland, über Gibraltar?

Tami ist seit dem 1. Juli der neue Direktor des Nationalteams. Im Hotel am Fuss des Uetlibergs hat er seit der ­Ernennung zum Chef von Vladimir Petkovic seinen ersten Auftritt. Er sagt, er wolle seine Analyse zur Mannschaft erst Ende Jahr präsentieren. Sein Statement ist dürr. Danach geht es um den, der nicht da ist: um Xherdan Shaqiri, um einen Spieler, der offenbar eine Leere spürt, die ihn daran hindert, jetzt in der Schweiz zu sein.

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