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St. Galler Coup und Vorstoss

Der FC St. Gallen verlässt die Abstiegsplätze und klettert dank des 2:0 in Sitten auf Platz 7. Sandro Calabro und Fabian Frei schossen die Tore für die Ostschweizer.

Nach dem Erfolg im Wallis ist der FC St. Gallen so gut klassiert wie seit der 3. Runde nicht mehr. Der Sieg im Tourbillon ist umso erstaunlicher, weil Goalie Germano Vailati sowie Daniel Imhof und Tim Bakens, drei (defensive) Stammspieler, wegen einer Sperre fehlten. Die St. Galler verdienten sich den Erfolg vollauf.

Allerdings benötigten die Ostschweizer einen glückhaften Treffer, um in die Siegesspur zu gelangen. Sandro Calabro lenkte den Ball mit dem Schienbein nach einem missglückten Schuss von Mario Frick ins Tor (30.). Das 2:0 schoss Fabian Frei nach einem Konter und dem Zuspiel von Adrian Winter in der Nachspielzeit (92.). Rund eine Woche nach der finanziellen Rettung sieht nun die Lage auch auf dem Rasen wieder besser aus.

Die verpasste Chance der Walliser

Sion verpasste derweil abermals, sich als Spitzenteam zu etablieren. Dem Team des feurigen Führungsduos Christian Constantin und Bernard Challandes schaffte erneut keinen zweiten Sieg in Folge. Auf zwei 'Dreier' in Serie warten die Walliser seit über anderthalb Jahren.

si/fal

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