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Stuttgart zittert sich in die Gruppenphase

Die drei deutschen Bundesliga-Vereine qualifizierten sich geschlossen für die Gruppenphase der Europa League.

Am meisten ins Zittern geriet im Rückspiel der Playoffs der von Christian Gross trainierte VfB Stuttgart. Die Stuttgarter verspielten gegen die Slowaken von Slovan Bratislava bis zu Beginn der zweiten Halbzeit daheim ihren 1:0- Vorsprung aus dem Hinspiel. Nach der gelb-rote Karte gegen gegen Slovans Michal Breznanik wegen einer Unsportlichkeit machten die Schwaben dann aber aus dem 0:2 noch ein 2:2. Timo Gebhart (56.) und Christian Gentner (64.) waren für das Team von Gross erfolgreich. Philipp Degen fehlte krankheitsbedingt.

Leverkusen hatte nach dem 3:0-Heimsieg gegen die Ukrainer von Simferopol nicht mehr viel zu befürchten. Nach einem frühen 0:1- Rückstand sorgten Arturo Vidal, Gonzalo Castro und ein auch durch Eren Derdiyoks Einsatz provoziertes Eigentor wieder für klare Verhältnisse im Rückspiel. Gar keine Blösse gab sich Dortmund, dass Karabach Agdam aus Aserbaidschan mit dem Gesamtskore von 5:0 abfertigte und damit erstmals seit acht Jahren wieder in einer Gruppenphase des Europacups vertreten ist.

Peinlicher Auftritt von Celtic

Der FC Liverpool hatte seinen Vorsprung aus dem Hinspiel (1:0) bei Trabzonspor schon nach fünf Minuten verspielt. Erst dank zweier Tore in den letzten sechs Minuten sicherte sich der englische Rekordmeister und dreimalige Uefa-Cup-Sieger die Qualifikation doch noch in der regulären Spielzeit.

Ein Debakel erlebte der 42-fache schottische Meister Celtic Glasgow beim Luzern-Bezwinger FC Utrecht. Unter anderem dank dreier Tore des holländischen Internationalen Ricky van Wolfswinkel verlor Celtic 0:4, nachdem es das Hinspiel noch 2:0 gewonnen hatte. Für die grosste Überraschung sorgte aber Rapid Wien, das bei Aston Villa nach zweimaligem Rückstand 3:2 gewann und damit in die Gruppenphase einzog.

si

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