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Viel zu verdauen für den FC Thun

Im Playoff-Hinspiel der Europa League hat der FC Thun bei Sparta Prag 1:3 verloren. Die Oberländer zeigten einmal mehr gute Ansätze, wurden aber einmal mehr für Fehler bestraft. «Das Frustpotenzial ist bei uns derzeit gross», sagte Captain Dennis Hediger.

«Mit Einzelfehlern machen wir uns momentan das Leben schwer», Thun-Trainer Sforza am Tag nach der Niederlage gegen Sparta Prag. (21.8.2015) (Archivbild)
«Mit Einzelfehlern machen wir uns momentan das Leben schwer», Thun-Trainer Sforza am Tag nach der Niederlage gegen Sparta Prag. (21.8.2015) (Archivbild)
Keystone
Schreit seinen Frust in die Prager Nacht: Torhüter Guillaume Faivre.
Schreit seinen Frust in die Prager Nacht: Torhüter Guillaume Faivre.
Keystone
Bereits in der fünften Minuten gelang dem FC Thun der erste Treffer.
Bereits in der fünften Minuten gelang dem FC Thun der erste Treffer.
Keystone
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Eigentlich hätten die Thuner zufrieden sein können. Das 1:2 bei Sparta Prag wäre akzeptabel gewesen, die Ausgangslage für das Rückspiel passabel. Doch dann bekamen die Tschechen in der 93.Minute noch einmal einen Freistoss zugesprochen. Der auffällige Borek Dockal schnappte sich den Ball, schlenzte ihn über die Thuner Mauer und traf zum Endresultat von 1:3. Nach grossem Jubel Spartas pfiff der Schiedsrichter die Partie nur wieder an, um sie sogleich wieder zu beenden.

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