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Thun verschärft FCL-Probleme

Der FC Thun tat gegen einen destruktiven FC Luzern viel fürs Spiel und wurde mit dem 1:1 schlecht belohnt. Thuns Ex-Trainer Murat Yakin steht in Luzern heftig in der Kritik.

Thuns Christian Scneuwly, links, im Duell mit Luzerns Nelson Ferreira im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern, am Samstag 11. Februar 2012, in der Arena Thun.
Thuns Christian Scneuwly, links, im Duell mit Luzerns Nelson Ferreira im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern, am Samstag 11. Februar 2012, in der Arena Thun.
Peter Schneider, Keystone
Thuns Saif Ghezal und Marco Schneuwly, von rechts, sowie Luzerns Hekuran Kryeziu erwarten einen Eckball.
Thuns Saif Ghezal und Marco Schneuwly, von rechts, sowie Luzerns Hekuran Kryeziu erwarten einen Eckball.
Peter Schneider, Keystone
Thuns Andreas Wittwer, rechts, im Duell mit Luzerns Adrian Winter.
Thuns Andreas Wittwer, rechts, im Duell mit Luzerns Adrian Winter.
Peter Schneider, Keystone
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Es lief die 72. Minute im Spiel gegen Luzern, als der FC Thun erlöst schien. Erlöst vom ständigen Anrennen gegen einen ultradefensiv ausgerichteten Gegner. Erlöst vom anhaltenden Suchen nach einer Lücke im Verbund der destruktiven Zentralschweizer, die nichts zu einem spektakulären Spiel beitragen wollten. Stürmer Marco Schneuwly liess den Ball nach dem 40-Meter-Zuspiel von Muhamed Demiri einmal aufprallen, dann traf er mit seinem linken Fuss in die entfernte Torecke und nutzte so die Chance zum 1:0. Es war Schneuwlys zweiter Treffer im zweiten Spiel nach dem Wechsel von YB zum FC Thun. Das ist die eine Geschichte dieses Spiels, das in grosser Kälte vor nur 3872 Zuschauern stattfand.

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