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Thuner fühlen sich wie begossene Pudel

Der FC Thun hat am Dienstag in St. Gallen eine herbe Enttäuschung erlitten. Nachdem Gianluca Frontino in der 79. Minute beim Stand von 0:0 einen Elfmeter verschoss, gewannen die Ostschweizer noch 1:0.

Standen im Zentrum der Partie: Roy Gelmi (rechts) schoss kurz vor Schluss das entscheidende 1:0 für St. Gallen, während der Thuner Gianluca Frontino zuvor einen Elfmeter verschossen hatte.
Standen im Zentrum der Partie: Roy Gelmi (rechts) schoss kurz vor Schluss das entscheidende 1:0 für St. Gallen, während der Thuner Gianluca Frontino zuvor einen Elfmeter verschossen hatte.
Keystone
Der Thuner Nicolas Schindelholz (links) versucht sich gegen Roy Gelmi durchzusetzen.
Der Thuner Nicolas Schindelholz (links) versucht sich gegen Roy Gelmi durchzusetzen.
Keystone
Der neue St. Galler Cheftrainer Joe Zinnbauer kann zufrieden sein mit seinem Einstand bei den Ostschweizern.
Der neue St. Galler Cheftrainer Joe Zinnbauer kann zufrieden sein mit seinem Einstand bei den Ostschweizern.
Keystone
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Just mit dem Schlusspfiff begann es am Dienstag in St. Gallen in Strömen zu regnen. Es passte, die Thuner standen nach der 0:1-Niederlage wie begossene Pudel da. Wenige Minuten zuvor (79.) hatten sie einen Penalty zugesprochen bekommen. Nach einem Ballverlust von Mario Mutsch war Gianluca Frontino zu Fall gebracht worden.

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