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Thun-Noten: Der Captain machts vor

Beim 2:1-Sieg gegen Luzern lassen die Thuner Kaltblütigkeit vermissen.

Erster Sieg im zweiten Spiel: Im eigenen Stadion feiern die Spieler des FC Thun ihre ersten Punkte.
Erster Sieg im zweiten Spiel: Im eigenen Stadion feiern die Spieler des FC Thun ihre ersten Punkte.
Patrick Hürlimann, Keystone
Dabei waren es zuerst die Gäste aus Luzern, die jubeln konnten: In der ersten Halbzeit erzielte Francisco Rodriguez zur Führung. Guillaume Faivre kommt zu spät.
Dabei waren es zuerst die Gäste aus Luzern, die jubeln konnten: In der ersten Halbzeit erzielte Francisco Rodriguez zur Führung. Guillaume Faivre kommt zu spät.
Martin Meienberger/freshfocus
Rene Weiler dürfte das Lachen vergangen sein: Der neue Coach der Luzerner muss weiter auf den ersten Punktgewinn warten. Marc Schneider derweil sah die geforderte Reaktion auf die Startniederlage.
Rene Weiler dürfte das Lachen vergangen sein: Der neue Coach der Luzerner muss weiter auf den ersten Punktgewinn warten. Marc Schneider derweil sah die geforderte Reaktion auf die Startniederlage.
Peter Klaunzer, Keystone
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Guillaume Faivre: Note 3

Der Goalie wirkte wie in der Vorwoche nicht sattelfest. Verspekulierte sich beim 0:1, als er aus dem Tor stürmte und zu spät kam. Zeigte eine weitere Unsicherheit, fing sich aber: In der Schlussphase war auf ihn Verlass.

Stefan Glarner: Note 5

Auf der rechten Seite defensiv gewohnt solid. Und mit gutem Zusammenspiel mit Vordermann Tosetti. Leitete das 1:1 mit einer Spielverlagerung ein.

Nicola Sutter: Note 4,5

Es war eine typische Darbietung Sutters: Erledigte seinen Job über weite Strecken makellos. Bis er in der Schlussphase mit einer Unkonzentriertheit eine grosse Chance für Luzern einleitete.

Basil Stillhart: Note 4,5

Der Zugang unterstrich seinen Wert. Weil Abwehrchef Roy Gelmi mit Fieber fehlte, rückte Stillhart in die Defensive. Agierte stilsicher und schnörkellos, drosch den Ball auch mal auf die Tribüne, wenn es sein musste. Einziger Minuspunkt: Beim Gegentor rückte er zu weit aus der Abwehr heraus.

Mickael Facchinetti: Note 5

Als linker Verteidiger mit viel ­Drive nach vorne und dem Tor zum Ausgleich. Facchinetti unterlief aber auch das eine oder andere Fehlzuspiel, das ins Auge hätte gehen können.

Dennis Hediger: Note 5,5

Mit starker Körpersprache, der Captain zeigte nach dem 0:1, dass er weiter an den Sieg glaubte. Und er liess Taten folgen: Erzielte den sehenswerten Siegtreffer.

Kenan Fatkic: Note 5

Rückte für Stillhart ins Mittelfeld. Der 20-jährige Zuzug deutete sein grosses Potenzial an. Passsicher, mit Zug nach vorne – vielversprechend.

Matteo Tosetti: Note 5

Der rechte Flügel war an etlichen Offensivaktionen beteiligt. Muss sich den Vorwurf gefallen lassen, zu wenig aus seinen Möglichkeiten gemacht zu haben. Hatte in der 91. Minute zudem Pech, als er den Pfosten traf.

Grégory Karlen: Note 4,5

Auch der Zentrumspieler war oft am Ball und im Abschluss. Auch er liess die Kaltblütigkeit vermissen.

Marvin Spielmann: Note 4,5

Auf dem linken Flügel mit vielen guten Ansätzen. Bereite den 1:1-Ausgleich vor. Rund um den Strafraum liess Spielmann mehrmals die letzte Konsequenz vermissen.

Dejan Sorgic: Note 5

Als Zielspieler enorm wertvoll, bot sich immer wieder an, leitete die Bälle weiter und erarbeitete sich auch Chancen. Ohne das nötige Glück im Abschluss.

Kevin Bigler: Note 4

65. für Fatkic. Verletzungsbedingt erstmals seit Ende 2016 im Einsatz. Nach Anlaufschwierigkeiten half er im Mittelfeld, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Dennis Salanovic: ohne Note

76. für Spielmann.

Nelson Ferreira: ohne Note

85. für Sorgic.

Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht.

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