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Türkischer Goalie flüchtet aus dem Stadion

Die Schande von Mailand +++ Wengers Machtwort in Sachen Podolski +++ Kantersieg für Holland in der EM-Qualifikation +++ Neuer Job für Trapattoni? +++

Eklat in Istanbul: Der türkische Nationalgoalie Volkan Demirel hat sich noch vor dem Anspiel gegen Kasachstan (3:1) selbst ausgewechselt. Der Grund: Demirel war von den Fans beschimpft, bepöbelt und beleidigt worden. Zunächst versuchte der erfahrene Torhüter noch, die Zuschauer zu beruhigen – ohne Erfolg. Schliesslich signalisierte der 33-Jährige dem Trainerstaff, dass er ausgewechselt werden wolle, und verliess in der Folge fluchtartig das Stadion.Hintergrund der unschönen Szene ist ein Vorfall, der sich im Istanbuler Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray im August ereignete. Damals attackierte Fenerbahçe-Torhüter Demirel Galatasarays Felipe Melo nach einem Penalty. Der Ref musste schliesslich die beiden Profis trennen. Beim EM-Qualifikationsspiel Türkei gegen Kasachstan waren es vor allem die Fans von Galatasaray, die Demirel beleidigten.
Eklat in Istanbul: Der türkische Nationalgoalie Volkan Demirel hat sich noch vor dem Anspiel gegen Kasachstan (3:1) selbst ausgewechselt. Der Grund: Demirel war von den Fans beschimpft, bepöbelt und beleidigt worden. Zunächst versuchte der erfahrene Torhüter noch, die Zuschauer zu beruhigen – ohne Erfolg. Schliesslich signalisierte der 33-Jährige dem Trainerstaff, dass er ausgewechselt werden wolle, und verliess in der Folge fluchtartig das Stadion.Hintergrund der unschönen Szene ist ein Vorfall, der sich im Istanbuler Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray im August ereignete. Damals attackierte Fenerbahçe-Torhüter Demirel Galatasarays Felipe Melo nach einem Penalty. Der Ref musste schliesslich die beiden Profis trennen. Beim EM-Qualifikationsspiel Türkei gegen Kasachstan waren es vor allem die Fans von Galatasaray, die Demirel beleidigten.
Keystone
Griechenland sucht nach der Entlassung von Claudio Ranieri einen neuen Nationalcoach. Offenbar gilt der Italiener Giovanni Trapattoni als ernsthafter Nachfolger seines Landsmannes. Trapattoni wirkt mit seinen 75 Jahren immer noch jugendlich frisch und soll Griechenlands Fussballern in der EM-Qualifikation wieder Beine machen. Zuletzt verloren die Hellenen zu Hause gegen die Färöer sensationell mit 0:1.
Griechenland sucht nach der Entlassung von Claudio Ranieri einen neuen Nationalcoach. Offenbar gilt der Italiener Giovanni Trapattoni als ernsthafter Nachfolger seines Landsmannes. Trapattoni wirkt mit seinen 75 Jahren immer noch jugendlich frisch und soll Griechenlands Fussballern in der EM-Qualifikation wieder Beine machen. Zuletzt verloren die Hellenen zu Hause gegen die Färöer sensationell mit 0:1.
Keystone
Fussball-Euphorie in Österreich: Den 1:0-Erfolg des Nationalteams in der EM-Qualifikation gegen Russland haben am Samstagabend bis zu 1,229 Millionen Fans im ORF live verfolgt. Dieser beste Wert seit dem WM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Deutschland im September 2012 wurde im Verlauf der zweiten Hälfte erreicht. Im Schnitt waren 986'000 Zuschauer in ORF eins live dabei.
Fussball-Euphorie in Österreich: Den 1:0-Erfolg des Nationalteams in der EM-Qualifikation gegen Russland haben am Samstagabend bis zu 1,229 Millionen Fans im ORF live verfolgt. Dieser beste Wert seit dem WM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Deutschland im September 2012 wurde im Verlauf der zweiten Hälfte erreicht. Im Schnitt waren 986'000 Zuschauer in ORF eins live dabei.
Keystone
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