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Unter Druck, aber noch kein Grund zur Panik

Die Schweiz steht in der EM-Qualifikation mit dem Rücken zur Wand. Der Fehlstart ist aber korrigierbar, zumal 2016 gleich 24 Nationen an der Euro dabei sein werden. Am Dienstag spielt die Schweiz in San Marino beim schlechtesten Nationalteam der Welt.

Enttäuscht: Xherdan Shaqiri (links) und Stephan Lichtsteiner (rechts) verlassen das Spielfeld nach der 0:1-Niederlage in Slowenien.
Enttäuscht: Xherdan Shaqiri (links) und Stephan Lichtsteiner (rechts) verlassen das Spielfeld nach der 0:1-Niederlage in Slowenien.

Kevin Kampl ist sehr ehrlich, als er am späten Donnerstagabend einer Gruppe Schweizer Journalisten seine Sicht der Dinge darlegt. Der beste slowenische Fussballer spricht frisch und offen und sagt: «Wir wissen ja selber nicht, wie wir diese Partie gewonnen haben.» Oder: «Wir waren schlecht, richtig schlecht, die Schweiz war deutlich besser.» Und dann: «Wir haben keinen Fussball gespielt.»

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