Vier Tage machen grossen Unterschied

Am Mittwoch (20 Uhr) gastiert der FC Thun beim FC Lugano.

Nach dem Schneefall am Wochenende wurde das Spiel FC Lugano - FC Thun auf den Mittwoch verschoben.

Nach dem Schneefall am Wochenende wurde das Spiel FC Lugano - FC Thun auf den Mittwoch verschoben.

(Bild: fclugano.com)

Am Samstag, als der FC Thun in Lugano hätte antreten sollen, hingen am Himmel dunkle Wolken. Der Rasen im Stadio di Cornaredo war mit einer dicken Schneeschicht überzogen, an ein Fussballspiel nicht zu denken.

Vier Tage können einen grossen Unterschied machen: Wenn die Oberländer am Mittwoch ins Tessin reisen, sind tagsüber zehn Grad und Sonnenschein prognostiziert. Zudem ist ihre Lage nicht eben unkomfortabler geworden. Sportchef Andres Gerber, der trotz 28 Punkten aus 18 Partien das Tabellenende nicht aus den Augen verliert, meint, er habe die Ergebnisse des Wochenendes mit kleiner Erleichterung zur Kenntnis genommen. Der Zweitletzte GC war daheim gegen Basel chancenlos (0:4), der Letzte Xamax verlor bei Leader YB (0:2). «Ein Sieg gegen einen der Grossen hätte Schwung geben können», sagt Gerber. Stattdessen hat sich am Tabellenende schon wieder Ernüchterung breitgemacht. Xamax entliess gestern Trainer Michel Decastel, auf ihn folgt der bisherige Assistent Stéphane Henchoz.

Vier Tage können also einen grossen Unterschied machen: Am Samstag war der Einsatz des grippegeschwächten Captains Dennis Hediger fraglich. Ebenso jener von Innenverteidiger Nicola Sutter, der mit leichten körperlichen Beschwerden zu kämpfen hatte. Nun sind die beiden einsatzbereit. Einzig der Rasen könnte sich nach der Belastungsprobe der vergangenen Tage für die Kunstrasen-verwöhnten Oberländer in unfreundlichem Zustand befinden. (dwu)

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