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Warum das Stadion Wankdorf und nicht CSL-Arena heissen wird

Bern

YB-Geschäftsführer Wanja Greuel und Pierre Caloz von CSL Behring erklären, wie es dazu kam, dass das Stade de Suisse künftig wieder seinen alten Namen tragen wird.

Das sagen YB-Geschäftsführer Wanja Greuel und Pierre Caloz von CSL Behring zum bevorstehenden Namenswechsel. Video: Béatrice Beyeler

«Wir sind hier immer noch in der Wirtschaftswelt», stellt YB-CEO Wanja Greuel gleich zu Beginn des Interviews klar, «selbstlose Akte gibt es hier selten».

Der Fall sei klar, betont Greuel: CSL Behring, der neue Stadionpartner des BSC Young Boys, werde «stark von der Partnerschaft mit YB profitieren» – auch wenn das Stadion nicht CSL-Behring-Arena heissen werde, sondern eben Stadion Wankdorf.

Das heutige Stade de Suisse wird also wieder jenen Namen tragen wie einst sein altehrwürdiger, geschichtsträchtiger Vorgänger. CSL Behring hätte als neuer Stadionpartner das Namensrecht gehabt, verzichtete aber darauf.

«Meine Kollegen in der Westschweiz sprechen immer noch vom Wankdorf-Stadion», sagt Pierre Caloz, der bei CSL Behring Produktionschef für die Sparte Europa, Asien und Pazifik ist.

«Ich habe gehört, auch die Fans hier machen sich für den Namen Wankdorf stark. Ich glaube diese Leute haben mehr Freude daran, wenn wir ihnen ihr Stadion Wankdorf zurück geben. Das Gebäude CSL-Arena zu taufen, würde wenig Sinn ergeben.»

Schauen Sie sich die gesamten Interviews oben im Video an.

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bey/chh

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