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Was passiert jetzt mit YB?

Erstmals seit 32 Jahren steigt YB als Meister in die Saison. Die neue Rolle ist eine Herausforderung. Diese Erfahrung haben nach langen Durststrecken auch Basel (2002) und der FC Zürich (2006) gemacht.

Der Triumph der Young Boys: Die Mannschaft nach der Pokalübergabe Mitte Mai 2018.
Der Triumph der Young Boys: Die Mannschaft nach der Pokalübergabe Mitte Mai 2018.
Raphael Moser
Titelverteidigung geglückt: Die Zürcher Meister von 2006, als Zweiter von links Marc Schneider.
Titelverteidigung geglückt: Die Zürcher Meister von 2006, als Zweiter von links Marc Schneider.
Fabrice Coffrini (Getty Images)
Titelverteidigung missglückt: Die Basler Meister von 2002, in der Mitte Mario Cantaluppi.
Titelverteidigung missglückt: Die Basler Meister von 2002, in der Mitte Mario Cantaluppi.
Keystone
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Das Märchen ist erzählt, die Helden sind geboren. YB ist Meister, zum ersten Mal seit 32 Jahren, und die Sommermonate haben die Zeit gebracht, die man braucht, um sich daran zu gewöhnen.

Und jetzt? Jetzt steigt YB bereits in die neue Saison – und wird auch erstmals seit 32 Jahren aus der Position des Meisters heraus agieren dürfen, ja, agieren müssen. Denn die Titelverteidigung birgt ihre Tücken.

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