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WM-Start – viel Pomp, fünf Tore und ein Mittelfinger

Die Fussball-WM hat mit einer rauschenden Eröffnungsfeier und einem klaren Sieg der Gastgeber begonnen. Das schreibt die Presse.

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England: Pomp, Skurriles und ein Tore-Festival sorgen für einen Start nach Mass für das russische Team und die russische WM, schreibt «The Guardian».
England: Pomp, Skurriles und ein Tore-Festival sorgen für einen Start nach Mass für das russische Team und die russische WM, schreibt «The Guardian».
Saudi-Arabien: Das Middle East Broadcasting Center berichtet etwas weniger euphorisch über die «bittere Niederlage» des eigenen Teams.
Saudi-Arabien: Das Middle East Broadcasting Center berichtet etwas weniger euphorisch über die «bittere Niederlage» des eigenen Teams.
Frankreich: «Le Monde» schreibt über den klaren Sieg der Russen von einem Auftakt nach Mass.
Frankreich: «Le Monde» schreibt über den klaren Sieg der Russen von einem Auftakt nach Mass.
Schweiz:  Der «perfekte Turnierstart» ist auch beim «Tages-Anzeiger» das grosse Thema.
Schweiz: Der «perfekte Turnierstart» ist auch beim «Tages-Anzeiger» das grosse Thema.
Deutschland: Robbie, Ronaldo und Wladimir – die «Süddeutsche Zeitung» fasst die wichtigsten Highlights der Eröffnungsfeier zusammen.
Deutschland: Robbie, Ronaldo und Wladimir – die «Süddeutsche Zeitung» fasst die wichtigsten Highlights der Eröffnungsfeier zusammen.
USA: Glückliche Fans und zufriedener Putin, schreibt die «Washington Post» zum WM-Eröffnungsspiel.
USA: Glückliche Fans und zufriedener Putin, schreibt die «Washington Post» zum WM-Eröffnungsspiel.
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Vor dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Russland und Saudiarabien fand ein farbenfrohes Fest und eine Show des britischen Popstars Robbie Williams vor rund 81'000 Zuschauern statt. Auch der frühere brasilianische Superstar Ronaldo hatte seinen Auftritt, als der WM-Ball ins aufwendig renovierte Stadion gebracht wurde.

Auf der Tribüne nahmen neben Putin zahlreiche Staatschefs Platz. Westeuropäische Spitzenpolitiker blieben der Eröffnung demonstrativ fern. Sie protestieren damit unter anderem gegen die schlechte Lage der Menschenrechte im grössten Land der Erde. Kritiker der WM prangern zudem die überhöhten Kosten des Turniers an.

Russland ist erstmals Gastgeber einer Fussball-WM. Das Turnier in vier Zeitzonen und in elf Städten des Landes dauert bis zum 15. Juli und gilt als Prestigeprojekt von Putin. Die Schweiz bestreitet ihre erste Partie am Sonntag gegen den fünffachen Weltmeister Brasilien.

(sda/afp)

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