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YB mit Vietkieviez einig

Xamax taumelt immer weiter dem Abgrund entgegen, Sion kämpft um die 36 abgezogenen Punkte, mehrere Talente verlassen die Super League – und die Young Boys kaufen fleissig ein.

Wären alle Gerüchte wahr, könnte YB bald mit mehreren Mannschaften antreten. Klicken Sie sich durch die Bildstrecke um zu sehen, welche Spieler bei YB im Gespräch sind.
Wären alle Gerüchte wahr, könnte YB bald mit mehreren Mannschaften antreten. Klicken Sie sich durch die Bildstrecke um zu sehen, welche Spieler bei YB im Gespräch sind.
Matias Vitkieviez (links im Bild) von Servette ist sich offenbar mit YB einig. Sein Vertrag mit den Genfern läuft zwar erst im Sommer aus, diese haben ihn aber offenbar gar nicht mehr ins Wintertrainingslager mitgenommen.
Matias Vitkieviez (links im Bild) von Servette ist sich offenbar mit YB einig. Sein Vertrag mit den Genfern läuft zwar erst im Sommer aus, diese haben ihn aber offenbar gar nicht mehr ins Wintertrainingslager mitgenommen.
Patric Spahni
Issam Mardassi muss sich Ende Saison einen neuen Verein suchen. YB wäre ihn gerne schon früher losgeworden, fand aber keinen Abnehmer.
Issam Mardassi muss sich Ende Saison einen neuen Verein suchen. YB wäre ihn gerne schon früher losgeworden, fand aber keinen Abnehmer.
Andreas Blatter
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Die Super-League-Teams haben die Vorbereitung auf die Rückrunde begonnen, und selbst bei Xamax sind Trainingslager geplant, sogar zwei, eines in Südspanien und eines in Dubai. Ob sie bezahlt sind, darf infrage gestellt werden, denn der Neuenburger Verein taumelt dem Abgrund entgegen. Millionenschulden haben sich aufgetürmt, von beinahe 100 Gläubigern hört man und davon, dass Xamax bald in Konkurs gehen werde. Das Chaos könnte kaum grösser sein, unverständliche Spielerentlassungen komplettieren das traurige Bild eines Klubs, der sich selber zerstört – beziehungsweise von Besitzer Bulat Tschagajew kaputtgemacht wird. Der umstrittene Tschetschene wütet wie ein Berserker, und daran, dass er die riesengrossen Probleme lösen kann, glaubt wohl niemand mehr.

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