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YB würde ihn am liebsten in Watte packen

Fabian Lustenberger ist schon nach wenigen Wochen der wichtigste Spieler beim Meister.

Fabian Ruch
Ramponiert, fast furchterregend: Fabian Lustenberger gegen Lugano.
Ramponiert, fast furchterregend: Fabian Lustenberger gegen Lugano.
Anthony Anex, Keystone

Es gibt ein paar Bilder von ­Fabian Lustenberger aus der noch jungen Saison, die hängen geblieben sind. Erstes Heimspiel mit YB: Nach einem harten Foul von Servettes Koro Koné bleibt Lustenberger am Boden liegen, später muss er mit einer schweren Rückenprellung ausgewechselt werden.

Zweites Heimspiel mit YB: Eine tiefe Kopfwunde wird gegen Lugano getackert, zuerst auf dem Feld, später in der ­Pause, Lustenberger trägt erstmals in seiner Karriere einen Turban. Er sieht mit Bart und Blutspuren fast furchterregend aus. «Schmerzhaft» seien die kleinen Operationen gewesen, sagt er. «Aber das Spiel ging ja weiter, es gab keine andere Lösung.»

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