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Handball-Hochburg Thun

Wacker besiegt im Cuphalbfinal Kadetten Schaffhausen 32:28. Mit Rotweiss stehen auch die Thunerinnen im Endspiel, das Team von Peter Bachmann schlägt die Spono Eagles 25:19.

Adrian Horn
Können die Wacker-Spieler auch im Cup-Final wieder jubeln? (Archivbild)
Können die Wacker-Spieler auch im Cup-Final wieder jubeln? (Archivbild)
Raphael Moser

Die Stadthalle Olten dürfte am Sonntag fest in Thuner Hand sein. Am Final-Four-Turnier setzten sich mit Rotweiss und Wacker gleich beide Klubs aus dem Berner Oberland durch, sie kämpfen in der Solothurner Gemeinde um den Cupsieg.

Rotweiss schaffte im ersten Halbfinalspiel des Tages die Überraschung und bezwang die Spono Eagles aus Nottwil 25:19. Die Luzernerinnen hatten in dieser Saison erst einmal verloren - Anfang Januar gegen dasselbe Team. Die Equipe von Peter Bachmann, in der Meisterschaft auf Rang 4 klassiert, steht damit wie im Vorjahr im Endspiel. Die Thunerinnen treffen um 13 Uhr (Handballtv.ch) auf Brühl, das in der Liga Platz 2 belegt.

Wacker demonstrierte im Klassiker gegen Kadetten Schaffhausen, dass es an einem guten Tag nur schwer zu schlagen ist. Martin Rubins Mannschaft besiegte die mitunter desorientierten Nordostschweizer 32:28. Einen bemerkenswerten Auftritt legte Schlüsselfigur Lukas von Deschwanden hin, der Nationalspieler traf 13-mal. Bestnoten verdiente sich auch der gegen Ende der ersten Hälfte eingewechselte Keeper André Willimann, der 40 Prozent aller Würfe hielt.

Im Final (15.30 Uhr) sind die Berner Oberländer klarer Favorit. Sie treffen auf den in der Nationalliga B engagierten TV Endingen, der etwas überraschend GC Amicitia Zürich eliminierte. Nicht zur Verfügung stehen wird Coach Rubin Linkshänder Nikola Isailovic. Der Profi verletzte sich in der 7. Minute ohne Einwirkung eines Gegenspielers.

Wacker hat den Cup schon viermal gewonnen, für Rotweiss käme der Gewinn des Pokals einer Premiere gleich.

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