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Biel besiegt Ambri im Penaltyschiessen

Der EHC Biel muss in dieser Saison weiterhin auf den ersten Sieg nach 60 Minuten warten. Gegen Ambri gewinnen die Seeländer aber 4:3 nach Penaltyschiessen.

Am Freitag war Geduld gefragt, doch der EHC Biel entschied das Spiel im Penalty-Schiessen für sich.
Am Freitag war Geduld gefragt, doch der EHC Biel entschied das Spiel im Penalty-Schiessen für sich.
Keystone

Biel bietet seinen Zuschauern in dieser Saison bisher stets das Maximum - zumindest was die Spieldauer angeht. Das Team von Trainer Kevin Schläpfer verlor gegen Ambri Mitte des zweiten Drittels den Faden, verspielte eine 3:1-Führung, jubelte am Schluss aber dennoch. Nicht weniger als vier von fünf Bielern trafen im Penaltyschiessen - ein Wert, den man normalerweise nur aus dem Fussball kennt.

Den ersten Dreier in dieser Saison vergab Biel vor allem im ersten Drittel, in dem das Schussverhältnis 21:11 lautete und für die Seeländer mehr als nur der eine Treffer durch Steve Kellenberger (9.) hätte herausschauen müssen. Kellenberger setzte in der 24. Minute mit dem 3:1 in Unterzahl noch einen drauf und sorgte für die vermeintliche Vorentscheidung zu Gunsten den Heimteams.

Doch Ambri, das nach dem erfolgreichen Saisonstart (10 Punkte in 5 Partien) nun zum dritten Mal in Folge verlor, kehrte noch einmal zurück. Doppeltorschütze Alexandre Giroux sowie Daniele Grassi glichen für die Tessiner aus. Im letzten Drittel sowie in der Verlängerung, in der sie gleich dreimal zu ausgezeichneten Konterchancen kamen, stand Ambri dem Sieg gar näher. Biel konnte sich bei Torhüter Lukas Meili bedanken, der sein Team in dieser Phase mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt.

si/cla

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