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Biel vor dem Saisonende

Der EHC Biel hat in Zürich 0:3 verloren und liegt in der Serie 2:3 hinten.

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Endlich ein Heimsieg in dieser Serie, sagen sich die ZSC Lions: Mit 3:0 bezwingen sie den EHC Biel für einmal klar und verdient.
Endlich ein Heimsieg in dieser Serie, sagen sich die ZSC Lions: Mit 3:0 bezwingen sie den EHC Biel für einmal klar und verdient.
Keystone
...Patrik Bärtschi trifft nach Pass von Luca Cunti in der 16. Minute. Erstmals führen die Löwen gegen Biel im Hallenstadion. In der 48. Minute scheitert der ZSC-Captain am ausgezeichneten Bieler Goalie Simon Rytz mit seinem Penaltyversuch.
...Patrik Bärtschi trifft nach Pass von Luca Cunti in der 16. Minute. Erstmals führen die Löwen gegen Biel im Hallenstadion. In der 48. Minute scheitert der ZSC-Captain am ausgezeichneten Bieler Goalie Simon Rytz mit seinem Penaltyversuch.
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Die Zürcher bleiben überlegen, und Ryan Keller kann kurz nach dem zweiten Drittel nach einem Fehler der Gäste das 2:0 erzielen. Am Ende trifft Ryan Shannon noch ins leere Bieler Tor zum 3:0.
Die Zürcher bleiben überlegen, und Ryan Keller kann kurz nach dem zweiten Drittel nach einem Fehler der Gäste das 2:0 erzielen. Am Ende trifft Ryan Shannon noch ins leere Bieler Tor zum 3:0.
Keystone
Roman Wick beschäftigt die Abwehr der Seeländer.
Roman Wick beschäftigt die Abwehr der Seeländer.
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Dank des ersten Heimsieges im Viertelfinal gegen Biel liegen die ZSC Lions in der Best-of-7-Serie 3:2 in Führung. Der Titelverteidiger setzte sich vor 9475 Zuschauern 3:0 durch. In den ersten beiden Heimspielen hatten die Lions das erste Drittel jeweils verloren (0:3, 1:2), diesmal waren sie von Beginn weg bereit und gingen in der 16.Minute durch Patrik Bärtschi in Führung. Der Flügelstürmer traf auf Zuspiel von Luca Cunti aus naher Distanz zum zweiten Mal in der Serie gegen Biel. Kurz zuvor war der auffällige Cunti nach einem herrlichen Solo alleine vor Simon Rytz gescheitert. Überhaupt war die Chancenauswertung das grösste Manko des ZSC. Bereits nach 20 Minuten hätte er höher als mit 1:0 führen müssen. Dies umso mehr, weil die Gäste im Startdrittel gleich drei Zweiminutenstrafen kassierten.

Auch nach der ersten Pause hatten die Lions, die gegenüber dem 3:2-Sieg nach Verlängerung am Samstag in Biel mit vier neuen Sturmlinien antraten, mehr vom Spiel, waren meistens einen Schritt schneller als die Seeländer. Es fehlte dem ZSC jedoch oft an der notwendigen Konsequenz und der Genauigkeit im Abschluss, oder er scheiterte am starken Keeper Simon Rytz, der in der 48.Minute auch einen Penalty von Bärtschi parierte. In der 41.Minute gelang Ryan Keller, der drei Tage zuvor den späten Ausgleich zum 2:2 erzielt hatte, doch noch das 2:0. Damit war die Vorentscheidung gefallen, hatte doch der ZSC die Partie im Griff.

Ein weiteres Break

Der «Heimnachteil» in der Serie zwischen Zug und Davos hat Bestand. Die entsprechende Folge fand durch einen 3:1-Sieg der Bündner in Zug eine Fortsetzung. Davos führt nun mit 3:2 und verfügt damit über zwei Halbfinal-Pucks. Es imponierte gestern mit seiner Effizienz. Im Gegensatz zu Spiel 4 nutzten die Bündner ihre Torgelegenheiten eiskalt aus. Zwei Tore innerhalb von fünf Minuten des Schlussdrittels wiesen den Gästen den Weg zum Sieg.

(si)

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