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Dem Meister fehlt die Stabilität

Der SC Bern verliert erstmals in dieser Saison ein Heimspiel. Trotz dreimaliger Führung der Berner und zwei Toren Tristan Scherweys triumphieren am Ende die Freiburger 5:3.

Das Spiel begann gut für den SC Bern. Ryan Gardner brachte das Heimteam nach gut sieben Minuten in Führung.
Das Spiel begann gut für den SC Bern. Ryan Gardner brachte das Heimteam nach gut sieben Minuten in Führung.
Keystone
Die Gäste aus Freiburg konnten nur wenige Sekunden später ausgleichen.
Die Gäste aus Freiburg konnten nur wenige Sekunden später ausgleichen.
Keystone
Gottéron bezwingt den SC Bern auswärts mit 5:3.
Gottéron bezwingt den SC Bern auswärts mit 5:3.
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Es hätte die Partie des Tristan Scherwey werden können, vielleicht sogar werden müssen. In seiner Heimat gilt der Freiburger spätestens seit dem vergangenen Frühling als Persona non grata. Im Playoff-Final war er wegen eines Checks gegen Benjamin Plüss für vier Partien gesperrt worden; es folgten eine emotionale Rückkehr im sechsten Finalspiel sowie unbedarfte Äusserungen und Provokationen in Richtung des Verlierers bei der feucht-fröhlichen Meisterfeier.

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