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Der grosse Rückschlag für das Schweizer Eishockey

Die Chancen, sich für den WM-Viertelfinal in der Slowakei zu qualifizieren, sind für die Schweizer Nati auf ein Minimum gesunken. Das ist ein unerwarteter Rückschritt für die nationale Eishockey-Bewegung.

Es ist zum Verzweifeln: Trotz 41:25 Schüssen verliert die Schweiz das kapitale WM-Zwischenrunden-Spiel gegen Norwegen.
Es ist zum Verzweifeln: Trotz 41:25 Schüssen verliert die Schweiz das kapitale WM-Zwischenrunden-Spiel gegen Norwegen.
Keystone
Die Schweizer erwachen wie schon gegen die Franzosen viel zu spät, der Boss muss seine Angestellten mehrmals an Tugenden erinnern. Der Headcoach und seine Spieler geraten jetzt erstmals so richtig unter Druck.
Die Schweizer erwachen wie schon gegen die Franzosen viel zu spät, der Boss muss seine Angestellten mehrmals an Tugenden erinnern. Der Headcoach und seine Spieler geraten jetzt erstmals so richtig unter Druck.
Keystone
Nach einem langen Hin und Her hat NHL-Profi Yannick Weber (v.) keine Lust mehr verspürt, nach Kosice zu reisen. Zwischen dem Nati-Coach und dem Allrounder der Montreal Canadiens ist offenbar zu viel Geschirr zerbrochen worden. Einen Typ wie Weber könnte jetzt die Nati gut gebrauchen.
Nach einem langen Hin und Her hat NHL-Profi Yannick Weber (v.) keine Lust mehr verspürt, nach Kosice zu reisen. Zwischen dem Nati-Coach und dem Allrounder der Montreal Canadiens ist offenbar zu viel Geschirr zerbrochen worden. Einen Typ wie Weber könnte jetzt die Nati gut gebrauchen.
Keystone
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Zu Hause prosten sich die Funktionäre wegen der gelungenen Umstrukturierung von Verband und Liga, die zukünftig unter einem Dach operieren werden, fröhlich zu. Weiter östlich in Europa, im slowakischen Kosice, ist die Stimmung im Schweizer Eishockey-Lager weniger ausgelassen. Die 2:3-Pleite im kapitalen Zwischenrunden-Duell gegen Norwegen schlägt die Türe für den Viertelfinal praktisch zu. Das Team von Sean Simpson braucht nun einen, wenn nicht gar zwei Exploits, um das Minimalziel zu schaffen. Das ist zwar theoretisch gesehen immer noch möglich. Aufgrund der zwiespältigen Leistungen der Schweizer Landesauswahl scheint dieses Vorhaben jedoch ein Ding der Unmöglichkeit.

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