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Der SCB zeigt im Zähringerderby wieder den Meister

Die Mutzen lassen im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron nichts anbrennen und gewinnen auch das fünfte Derby.

Tristan Scherwey trifft zum 1:0.
Tristan Scherwey trifft zum 1:0.
Keystone
Andrew Ebbett und Ralph Stalder schenken sich nicht im Kampf um den Puck.
Andrew Ebbett und Ralph Stalder schenken sich nicht im Kampf um den Puck.
Keystone
Gian-Andrea Randegger kommt Ralph Stalder in die Quere.
Gian-Andrea Randegger kommt Ralph Stalder in die Quere.
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Nach zuletzt zwei Titelgewinnen in Folge deutet in Bern nichts auf ein Ende der Festspiele hin. Der SCB überrollt in der Liga einen Konkurrenten nach dem anderen - mit einem offensiven Repertoire, von dem das Gros der Liga nur träumen kann. Seit Einführung der Dreipunkte-Regel vor elf Jahren führte keine andere Organisation die Tabelle vor der Weihnachtspause mit einem grösseren Vorsprung an.

Im Duell mit dem weitgehend hilflosen HC Fribourg-Gottéron war Mark Arcobello einmal mehr nicht zu bremsen. Der brillante amerikanische Steuermann lotste den SCB im zweiten Drittel mit zwei Skorerpunkten zum 3:0-Vorteil. Er steht in Reinkultur für das immense Selbstvertrauen des Titelhalters.

Auf dem Weg zum 14. Sieg im 18. Auftritt vor eigener Kulisse leistete Fribourg dem derzeit nahezu unwiderstehlichen Leader indes keinen allzu grossen Widerstand. Eine Beschönigung der miserablen Freiburger Bilanz im Direkt-Duell kam nicht infrage, der neunte Fehltritt nahm früh Formen an - Tristan Scherwey hatte die seit Wochen schlingernden Romands bereits nach 23 Sekunden ein erstes Mal düpiert.

Matchtelegramm:

Bern - Fribourg-Gottéron 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)17'031 Zuschauer. - SR Mollard/Tscherrig, Fluri/Wüst. - Tore: 1. (0:23) Scherwey (Hischier, Ebbett) 1:0. 22. Rüfenacht (Arcobello, Noreau) 2:0. 32. Arcobello (Berger, Meyer) 3:0. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Slater.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Hischier, Ebbett, Scherwey; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Berger, Andersson, Meyer.

Fribourg-Gottéron: Aebi; Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Abplanalp; Kühni; Rossi, Bykow, Birner; Meunier, Slater, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Marchon, Schmutz.

Bemerkungen: Bern ohne Haas, Moser (beide verletzt), Raymond, Morin (beide überzählig), Heim (U20-WM), Fribourg ohne Cervenka, Glauser, Schilt, Sprunger, Fritsche, Waeber (alle verletzt). Lattenschüsse von Rüfenacht (9./28.). SCB ab 40. ohne Rüfenacht.

SI/nik

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