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Des Stürmers Sperre, des Sportchefs Schelte

Ryan Gardner kam gestern zum Einsatz, obwohl das Verbandssportgericht den SCB-Rekurs abgewiesen hatte. Auch gegen Sven Leuenberger wurde ein Verfahren eröffnet.

Volle Konzentration auf das Duell mit Zug: Christoph Bertschy (rechts), im Zweikampf mit Zugs Erni, strebt mit dem SC Bern die Finalteilnahme an.
Volle Konzentration auf das Duell mit Zug: Christoph Bertschy (rechts), im Zweikampf mit Zugs Erni, strebt mit dem SC Bern die Finalteilnahme an.
Andreas Blatter
Der SC Bern bezwingt den EV Zug in der 1. Playoff-Halbfinalpartie mit 4:3 nach Verlängerung.
Der SC Bern bezwingt den EV Zug in der 1. Playoff-Halbfinalpartie mit 4:3 nach Verlängerung.
Andreas Blatter
Alain Berger, SCB-Torschütze zum 3:2, und der Zuger Verteidiger Alessandro Chiesa schenken sich nichts.
Alain Berger, SCB-Torschütze zum 3:2, und der Zuger Verteidiger Alessandro Chiesa schenken sich nichts.
Keystone
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Spielt er, oder spielt er nicht? SCB-Stürmer Ryan Gardner war wegen seines Ellbogenschlags in der fünften Viertelfinalpartie gegen den Genfer Alexandre Picard für zwei Partien gesperrt worden, worauf die Berner Rekurs einreichten und die Einstellung des Verfahrens forderten. Gestern, dreieinhalb Stunden vor Beginn der ersten Halbfinal-Begegnung zwischen dem SC Bern und Zug, publizierte Swiss Ice Hockey die Meldung, wonach das Verbandssportgericht den Rekurs abgewiesen hatte. Weil das Urteil aber nicht bis am Spieltag um 9 Uhr in Bern eingetroffen war, durfte Gardner trotzdem eingesetzt werden – so will es das Reglement.

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