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Die ZSC Lions sind ein Team voller Baustellen

Die Niederlagen gegen Ambri und Lugano deckten die Problemzonen der Zürcher schonungslos auf. Nur die Goalies sind in Normalform.

Kann sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen: ZSC-Sportchef Edgar Salis. (Bild: Nicola Pitaro)
Kann sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen: ZSC-Sportchef Edgar Salis. (Bild: Nicola Pitaro)

Über Talent und bekannte Namen verfügen die ZSC Lions nicht zu knapp. Derzeit liegt jedoch derart viel Potenzial brach, dass sie selbst gegen Teams aus den Tiefen der Tabelle keine Mittel finden. Blamierten sie sich am Freitag im Hallenstadion 0:5 gegen Lugano, folgte tags darauf ein 2:3 beim Letzten Ambri, wobei das Resultat die Verhältnisse auf dem Eis nicht einmal korrekt spiegelte: Lange 48 Minuten dauerte es, bis die Zürcher gefährlich wurden und Monnet das 1:3 erzielte. Nach Ulmanns 2:3 hatten sie zwar Chancen zum Ausgleich, die Schlussoffensive wertete die schwache Leistung jedoch nur bedingt auf.

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