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Drei Gründe warum der SCB wieder Meister wird

Sportredaktor Reto Kirchhofer zum Saisonstart des SC Bern.

Beim SC Bern hat eine neue Zeitrechnung begonnen. In den letzten Jahren wurde die Zielsetzung zumindest extern in aller Demut nach dem Stufenprinzip formuliert: Die Playoffs erreichen, den Viertelfinal überstehen – und dann ist vieles möglich. Die Verantwortlichen waren gebrannt vom Feuer der Schadenfreude, welchem in der Vergangenheit durch Pleiten im Viertelfinal und das Verpassen der Playoffs Sauerstoff zugeführt worden war. Jetzt aber ist die sportliche Führung auch ganz offiziell Feuer und Flamme für den Titel. Sie gibt das Triple als Ziel vor.

Die Vorgabe ist logisch. Wer einen Wettbewerb bestreitet, will gewinnen. Wer zwei Titel in Serie gewonnen hat, kann nur nach dem dritten streben. ­Andernfalls macht er sich zum Gespött. Die Ankündigung ist das eine, die Umsetzung das andere. Und beim SCB ist auf mehreren Stufen die unbändige Überzeugung zu spüren, dieses Triple wahrhaftig zu erreichen. Drei Faktoren sprechen dafür, dass der SCB erneut spitze sein wird: der Trainer, das Umfeld und der Kern des Teams.

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