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EHC Biel erst in der Overtime geschlagen

Eine Minute vor dem Ende der Verlängerung müssen die Seeländer doch noch den 2:1-Siegestreffer der Fribourger hinnehmen.

Da war Biel noch auf der Siegerstrasse: Topscorer Oliver Kamber bejubelt den 1:0 Führungstreffer nach etwas mehr als einer halben Stunde.
Da war Biel noch auf der Siegerstrasse: Topscorer Oliver Kamber bejubelt den 1:0 Führungstreffer nach etwas mehr als einer halben Stunde.
Keystone

Der EHC Biel ging nach zuletzt vier Siegen aus sieben Spielen mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein in die Partie gegen Fribourg Gottéron. Schliesslich wollte das Team von Kevin Schläpfer seinen Platz oberhalb des Strichs verteidigen.

Entsprechend engagiert traten die Seeländer auf. Doch sowohl Olausson, als auch Umicevic konnten ihre Chancen nicht in Tore ummünzen. Nach einem Pfostentreffer von Ahren Spylo war es letztlich Topscorer Oliver Kamber vergönnt, den ersten Treffer der Partie zu erzielen. Seine Hereingabe wird von Anthony Huguenins eher unfreiwillig ins Tor abgelenkt.

Doch die Freude über die Führung hielt nicht lange: Nur drei Minuten später patzert EHCB-Goalie Simon Rytz, als er den Puck hinter seinem Tor verpasst. Mauldin passt auf Mottet, der zieht aus der Drehung ab und lässt Rytz keine Chance.

Ein weiteres Tor sollte in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen. Bis zur letzten Minute der Verlängerung, als Gottéron einen Konter spielt. Mauldin bedient Schilt mustergültig und dieser entscheidet die Partie. Die Bieler rutschen damit wieder unter den Strich, tauschen mit dem heutigen Gegner die Plätze. Wobei sie noch zwei Partien weniger bestritten haben als die Gäste aus Fribourg.

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