Enger Strichkampf

Sieg zu Hause gegen Lausanne, Niederlage in Lugano – so lautet die Wochenendbilanz Langnaus. Beim 4:2-Sieg Luganos schoss der formstarke Luca Fazzini drei Tore gegen die Tigers.

Sofort erfolgreich: Andreas Thuresson (links) trifft in Lugano.

Sofort erfolgreich: Andreas Thuresson (links) trifft in Lugano.

(Bild: Keystone)

Nach dem 4:1-Heimerfolg gegen Lausanne und der 2:4-Niederlage in Lugano liegen die Langnauer auf Rang 9, punktgleich mit dem über dem Strich klassierten Servette (ein Spiel weniger). Am Samstag setzten sich die Tigers gegen einen direkten Konkurrenten um einen Playoff-Platz durch.

Der höchste Saisonsieg gründete auf einer disziplinierten Defensivleistung mit Goalie Ivars Punnenovs als bestem Akteur. Einzig die Chancenauswertung war mangelhaft – vorab in Überzahl. Kein anderes NL-Team hat weniger Powerplaytore geschossen als die Emmentaler.

«Wären wir da effizienter, würden wir weiter oben stehen», meinte Langnaus Coach Heinz Ehlers. Immerhin erzielte Antti Erkinjuntti im Powerplay das 3:1 – der Finne traf erstmals seit Mitte Oktober.

In Lugano spielten am Sonntag beim 2:4 die Ausländer Eric Himelfarb und An­dreas Thuresson für Eero Elo und Aaron Gagnon. Thuresson, der erst am Freitag nach 12-stündigem Flug aus Peking angereist war, schoss bei seinem vielversprechenden Debüt im Tessin sogleich ein Tor (2:1). Die Tessiner hatten den Heimerfolg primär dem 22-jährigen Luca Fazzini zu verdanken – der formstarke Flügel schoss einen Hattrick.

phr/rh

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt