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Geduldig zum verdienten Heimsieg

Der SC Bern hat gegen Ambri-Piotta zwar über 36 Minuten auf den Führungstreffer warten müssen, letztlich aber 3:0 gewonnen. «Es gilt, unabhängig vom Resultat an der Taktik festzuhalten», sagte Cheftrainer Guy Boucher, «das ist zwar oft schwierig, aber es ist das Richtige.»

Plötzlich ein Skorer: In den ersten 111 NLA-Partien hatte Alain Berger (er freut sich im Hintergrund über seinen Treffer zum 3:0) nur 5 Tore geschossen. In den letzten 4 Spielen traf der gross gewachsene Flügel des SC Bern 3-mal ins Netz.
Plötzlich ein Skorer: In den ersten 111 NLA-Partien hatte Alain Berger (er freut sich im Hintergrund über seinen Treffer zum 3:0) nur 5 Tore geschossen. In den letzten 4 Spielen traf der gross gewachsene Flügel des SC Bern 3-mal ins Netz.
Keystone

Das Heimspiel gegen Ambri-Piotta war ein Match ganz nach dem Gusto von Marco Bührer. Der Goalie des SC Bern wurde von seinen Vorderleuten hervorragend abgeschirmt; Bührer realisierte beim 3:0-Sieg seinen ersten Shutout in dieser Saison. Und die Partie musste auch SCB-Coach Guy Boucher gefallen haben. «Es gab zwar schon ein paar Sachen, die wir hätten besser machen können, aber insgesamt war er mit uns zufrieden», sagte Christoph Bertschy. Boucher selber bezeichnete den Auftritt als «sehr solid». Freude bereitete dem Kanadier die Tatsache, dass seine Mannschaft trotz lange fehlendem Erfolgserlebnis geduldig geblieben war und sich an die taktischen Vorgaben gehalten hatte. «Das ist oft schwierig, aber es ist das Richtige. Diesmal ist es uns gut gelungen.»

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