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Gefordert und gefördert

Unter Heinz Ehlers hat Jewgeni Schirjajew zu Beginn hartes Brot essen müssen. Seit er die Vorgaben des Trainers erfüllt, spielt der 27-Jährige wieder regelmässig. Und doch ist offen, ob der Center eine Zukunft in Langnau hat.

Marco Oppliger
Jewgeni Schirjajew blickt in eine offene Zukunft.
Jewgeni Schirjajew blickt in eine offene Zukunft.
Freshfocus

Jewgeni Schirjajew ist lernfähig. Unter Benoît Laporte und Scott Beattie hatte er jeweils viel Eiszeit erhalten, die Linie mit ihm und den beiden Flügeln Sven Lindemann und Lukas Haas blieb während Monaten unangetastet. Dann kam Anfang Oktober Heinz Ehlers.

«Er ist der härteste Trainer, den ich bis jetzt hatte», hält der Center fest. Das vom Dänen geforderte Spiel aus einer gesicherten Defensive lag Schirjajew zu Beginn nicht, entsprechend war er beim Coach nicht mehr erste Wahl. «Er behandelt alle gleich. Bei ihm weisst du genau, was du machen darfst und was nicht. Tust du Letzteres, spielst du einfach nicht mehr.» Ehlers habe mit jedem Akteur über dessen Rolle gesprochen. «Ich muss in erster Linie einfach und vor allem defensiv sicher spielen, das erwartet er von jedem Center», erklärt Schirjajew.

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