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«Ich wusste, es wird eng, jetzt musst du Gas geben!»

Patrick Fischer, kürzlich unternahmen Sie in South Dakota eine mehrtägige Reittour mit Ihrem Bruder. Kann man das Reiten mit dem Coaching vergleichen? Man sollte nicht an den Zügeln ziehen, muss sie aber fest in der Hand halten, dem Pferd subtil den richtigen Weg weisen.

Wann wussten Sie, wie Sie als Coach sein wollen?

Wie spürt man, dass man eine Mannschaft verloren hat?

Und wann werden Sie laut?

Bitte, nur zu!

Was ist das grösste Kompliment, das Ihnen ein Spieler machen kann?

Welches Bild ist Ihnen von der WM haften geblieben?

Haben Sie sich überlegt, wie sich Ihr Leben verändert hätte, wenn die Schweiz Weltmeister geworden wäre?

Wie reagieren Sie auf Leute, die Sie nach dem Scheitern an Olympia in Pyeongchang am liebsten weggehabt hätten und nach Kopenhagen in den Himmel lobten?

Überlegten Sie sich nach Pyeongchang, den Bettel hinzuschmeissen?

Wissen Sie nun, was in Pyeongchang falsch lief? War der Druck zu gross gewesen?

Lag die lange Angewöhnungszeit auch am tieferen Niveau in unserer Liga?

Wie gehen Sie mit den extremen Schwankungen um, denen Sie als Nationaltrainer ausgesetzt sind?

Würde es Ihnen Spass machen, ein Team defensiv spielen zu lassen?

Im Februar das Scheitern an Olympia, im Mai die WM-Silbermedaille. Woraus lernt man mehr: aus Niederlagen oder aus Siegen?