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Kampfkraft allein ist zu wenig

Der SC Bern hat gegen Zug mit 3:4 die erste Heimniederlage bezogen. Nach zehn Runden totalisiert er nur einen Zähler mehr als im Vorjahr. Es ergebe keinen Sinn, die Situationen zu vergleichen, sagt Martin Plüss. «Wir müssen uns aber bewusst sein, dass wir Punkte brauchen.»

Nichts Neues bei Gottéron, dafür eine Premiere für den SC Bern: Die Freiburger fanden auch gestern keinen Weg zum Sieg, der SCB reüssierte erstmals in der Fremde.
Nichts Neues bei Gottéron, dafür eine Premiere für den SC Bern: Die Freiburger fanden auch gestern keinen Weg zum Sieg, der SCB reüssierte erstmals in der Fremde.
Keystone
Fribourgs Benjamin Plüss im Zweikampf mit dem Berner Marco Müller.
Fribourgs Benjamin Plüss im Zweikampf mit dem Berner Marco Müller.
Keystone
Benjamin Plüss und SCBs Beat Gerber im Kampf um den Puck.
Benjamin Plüss und SCBs Beat Gerber im Kampf um den Puck.
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Die Hälfte der effektiven Spielzeit war gerade vorüber, als die Schiedsrichter die beiden Captains, Byron Ritchie sowie Fabian Schnyder, zu sich baten, um zur Vernunft aufzurufen. Der Grund waren zwei heftige Gerangel innert einer Minute. Während der Diskussion ertönte über die Lautsprecher Roberto Blancos Lied «Ein bisschen Spass muss sein». Wer gern rasante Puckstafetten und herrliche Tricks sieht, für den war die NLA-Partie zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, die letztlich 3:4 enden sollte, freilich kein Spass. Das Geschehen auf dem Eis war mehrheitlich ein Murks.

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