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Kommen und Gehen in der SCB-Defensive

Früher als geplant ist Verteidiger Andreas Hänni gegen Gottéron (4:1-Sieg) ins Team zurückgekehrt. Die personelle Situation in der Berner Abwehr bleibt prekär.

Harte Arbeit: SCB-Verteidiger Joel Kwiatkowski hat mit Franco Collenberg alle Hände voll zu tun.
Harte Arbeit: SCB-Verteidiger Joel Kwiatkowski hat mit Franco Collenberg alle Hände voll zu tun.
Keystone

Die Situation in der Abwehr des SC Bern erinnert in dieser Saison zuweilen an ein bekanntes Kinderlied in Zählreimform. Eine adaptierte Fassung hätte in Bezug auf die Berner Defensivabteilung bis zum vergangenen Wochenende wie folgt lauten können:

  • Zehn gesunde SCB-Verteidiger sich auf die Saison freu’n, Dominic Meier wird operiert, da warens nur noch neun.
  • Neun gesunde SCB-Verteidiger spielen ganz bedacht, Hänni erwischt einen Ellbogen, da warens nur noch acht.
  • Acht gesunde SCB-Verteidiger sind im Dezember verblieben, eine Hirnerschütterung bei Furrer, da warens nur noch sieben.
  • Sieben gesunde SCB-Verteidiger sorgen hinten für einige Lecks,
  • derweil bricht sich Fey das Schlüsselbein, da warens nur noch sechs.
  • Sechs gesunde SCB-Verteidiger, der Trainer die Nase rümpft, Déruns checkt Martin Stettler, da waren sie noch zu fünft.
  • Fünf gesunde SCB-Verteidiger bilden das Abwehrscharnier, doch Jobin überdreht sich das Knie, da warens nur noch vier.

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