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Mit den Sedin-Zwillingen gegen den Heimfluch

Im heutigen Final in Stockholm gegen die Schweiz stehen die Schweden mächtig unter Druck. Und sie kämpfen gegen den Heimfluch, der bei einer Eishockey-WM schon fast Tradition hat.

Ein starkes Duo: Daniel (l.) und Henrik Sedin haben WM-Gastgeber Schweden in den Final geführt. Seit ihrer Ankunft haben die Zwillinge in drei Partien zwölf Skorerpunkte produziert. Das Duo, das sonst für die Vancouver Canucks spielt, wird auch heute im Kampf um WM-Gold eine tragende Rolle spielen.
Ein starkes Duo: Daniel (l.) und Henrik Sedin haben WM-Gastgeber Schweden in den Final geführt. Seit ihrer Ankunft haben die Zwillinge in drei Partien zwölf Skorerpunkte produziert. Das Duo, das sonst für die Vancouver Canucks spielt, wird auch heute im Kampf um WM-Gold eine tragende Rolle spielen.
Keystone
Loui Eriksson (r.), der einige Partien für den HC Davos bestritt (unter anderem am Spengler-Cup), ergänzt die beiden Sedin-Brüder formidabel. Eriksson verdient seinen Lebensunterhalt bei den Dallas Stars.
Loui Eriksson (r.), der einige Partien für den HC Davos bestritt (unter anderem am Spengler-Cup), ergänzt die beiden Sedin-Brüder formidabel. Eriksson verdient seinen Lebensunterhalt bei den Dallas Stars.
Keystone
Pär Marts ist der Headcoach des Tre-Kronor-Teams. Der Trainer steht wie seine Spieler mächtig unter Druck. In der Eishockey-Nation Schweden wird Gold an der Heim-WM verlangt – zumal gegen den Finalgegner Schweiz.
Pär Marts ist der Headcoach des Tre-Kronor-Teams. Der Trainer steht wie seine Spieler mächtig unter Druck. In der Eishockey-Nation Schweden wird Gold an der Heim-WM verlangt – zumal gegen den Finalgegner Schweiz.
Reuters
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Das Jahr 1986 hat in der WM-Geschichte des internationalen Eishockeys seinen festen Platz. Der Grund: Damals holte die Sowjetunion in Moskau den Titel, mit Sputniks wie Igor Larionow, Wladimir Krutow, Slawa Bykow, Andrej Chomutow oder Sergej Makarow. Es war das letzte Mal, dass ein Ausrichter des Turniers auch Gold gewann.

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