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Mit Genoni im Tor und neuen Sturmreihen

Für die morgige WM-Partie gegen Schweden nimmt Sean Simpson diverse Änderungen vor. Mit veränderten Sturmlinien und einem Goaliewechsel versucht der Nati-Trainer dem Team neue Impulse zu geben.

Goaliewechsel: Der Davoser Leonardo Genoni wird das Tor gegen die Schweden hüten.
Goaliewechsel: Der Davoser Leonardo Genoni wird das Tor gegen die Schweden hüten.
Keystone

Nach der unplanmässigen Niederlage gegen Norwegen (2:3) sind die Schweizer gegen Schweden dringend auf Punkte angewiesen, wenn sie die Viertelfinals in der Slowakei doch noch erreichen wollen. Um den «Turnaround» zu schaffen, stellt Simpson die Formationen um – mit dem Ziel die Torproduktion auf verschiedene Linien zu verteilen. Bisher ging ein Grossteil der zehn erzielten Tore auf das Konto der Berner Linie mit Ivo Rüthemann, Martin Plüss und Ryan Gardner.

Dieses Trio nimmt Simpson nun auseinander. Ryan Gardner wird neu mit Kevin Lötscher und Simon Moser stürmen, dafür stellt Simpson Matthias Bieber an die Seite von Plüss/Rüthemann. Der gegen Norwegen überzählige Victor Stancescu ersetzt in der vierten Linie Romano Lemm, der dafür auf der Tribüne Platz nehmen muss.

Der zweite WM-Einsatz des HCD-Goalies

Einen Wechsel gibt es auch auf der Position des Torhüters. Leonardo Genoni wird gegen die Schweden zu seinem zweiten WM-Einsatz kommen. Der Davoser Meistergoalie, der gegen Kanada 57 Schüsse parierte, ersetzt Tobias Stephan, der gegen die Norweger glücklos agiert hatte.

si/fal

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