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Neue Besen sorgen für neues SCB-Gefühl

Der SC Bern findet beim kriselnden Freiburg zum Siegen zurück: Das Team Guy Bouchers gewinnt 4:1. Drei Verteidiger sorgten und sorgen ohne direkte Beteiligung für Gesprächsstoff.

Nichts Neues bei Gottéron, dafür eine Premiere für den SC Bern: Die Freiburger fanden auch gestern keinen Weg zum Sieg, der SCB reüssierte erstmals in der Fremde.
Nichts Neues bei Gottéron, dafür eine Premiere für den SC Bern: Die Freiburger fanden auch gestern keinen Weg zum Sieg, der SCB reüssierte erstmals in der Fremde.
Keystone
Fribourgs Benjamin Plüss im Zweikampf mit dem Berner Marco Müller.
Fribourgs Benjamin Plüss im Zweikampf mit dem Berner Marco Müller.
Keystone
Benjamin Plüss und SCBs Beat Gerber im Kampf um den Puck.
Benjamin Plüss und SCBs Beat Gerber im Kampf um den Puck.
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Neue Besen kehren gut. Mit diesem Sprichwort ist es im Sport so eine Sache. Mehrere Studien – vornehmlich aus dem Fussball – führen zum Schluss: Ein Trainerwechsel hat nur in den seltensten Fällen einen nachhaltigen Effekt.

Vereine, die in der Trainerfrage die Konstanz bevorzugten, waren in der Regel erfolgreicher und stiegen seltener ab, fanden etwa zwei deutsche Sportwissenschaftler heraus. Spanische Forscher beobachteten immerhin, dass nach einem Trainerwechsel beim folgenden Heimspiel der betroffenen Equipe häufig eine wesentliche Leistungssteigerung auszumachen war – auch wegen des bei den Fans neu entfachten Enthusiasmus, der auf die Protagonisten abfärbte.

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