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Offene Fragen bei den SCB-Ausländern

Laut Sven Leuenberger ist die Serie gegen Davos für die SCB-Spieler zu einer «reinen Kopfsache» geworden. Bei den Transfers will der Sportchef vor allem Tempo und Skorerqualitäten gewichten.

Endstation Davos: Selbst für den leidenschaftlichen Vorkämpfer Martin Plüss (in der Mitte) gab es in der Halbfinalserie gegen ????die Bündner kein Durchkommen.
Endstation Davos: Selbst für den leidenschaftlichen Vorkämpfer Martin Plüss (in der Mitte) gab es in der Halbfinalserie gegen ????die Bündner kein Durchkommen.
Gian Ehrenzeller, Keystone

Nach dem Erfolg im Playoff-Viertelfinal war Sven Leuenberger ein Stein vom Herzen gefallen, «schliesslich hatte ich gesagt, die Mannschaft sei gut genug für die Halbfinals». Das 0:4 in der Serie gegen Davos bezeichnet der SCB-Sportchef am Tag nach dem Saisonende als «brutal und vernichtend».

Aufgrund der fehlenden Erfolgserlebnisse im Abschluss sei die Serie für die Spieler zu einer «reinen Kopfsache» geworden. Zudem hätten die Davoser etwas spritziger gewirkt. «Zum entscheidenden Zeitpunkt waren zu viele unserer Spieler leistungsmässig nicht dort, wo sie hätten sein sollen.» Den Grund für diesen Umstand kennt auch Leuenberger nicht. «Vielleicht hätten wir die Leistungsträger in der Endphase der Qualifikation etwas schonen sollen.»

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