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Philippe Furrers Horizonterweiterung im «Paradiso»

Der 30 Jahre alte Philippe Furrer hat den Grossteil seines Hockeylebens beim SC Bern verbracht. Im Frühling wagten er und seine Familie den Schritt nach Lugano. Heute sagt Furrer: «Es war ein fantastischer Entscheid.»

Postkartenkulisse: Der langjährige SCB-Verteidiger Philippe Furrer posiert am Lago di Lugano mit dem Monte Bre im Hintergrund.
Postkartenkulisse: Der langjährige SCB-Verteidiger Philippe Furrer posiert am Lago di Lugano mit dem Monte Bre im Hintergrund.
Remy Steinegger, Keystone

Als die Espressotasse leer ist, sagt Philippe Furrer: «Wissen Sie: In Bern wäre ich bis ans Ende meiner Karriere der Stift geblieben.»

Es gibt sie zur Genüge, die Beispiele von Eishockeyspielern, denen die Abnabelung vom Stammklub nie geglückt ist: gewiss auch aus Gründen der Treue, oft aber aus Gründen der Bequemlichkeit. Philippe Furrer hat mit 7 Jahren beim SC Bern mit dem Eishockey begonnen, als 16-Jähriger debütierte er in der ersten Mannschaft, sukzessive steigerten sich Wert und Stellenwert des Verteidigers.

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