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Redseligkeit hier, Redeverbot da

Nach dem souveränen 6:1-Auswärtssieg gegen das ambitionierte Olten haben die SCL Tigers ihren Vorsprung in der NLB-Qualifikation auf elf Punkte ausgebaut.

Ein Mann für viele Fälle: Sven Lindemann (rechts) glänzt als Antreiber und Torschütze.Archivbild
Ein Mann für viele Fälle: Sven Lindemann (rechts) glänzt als Antreiber und Torschütze.Archivbild
Marcel Bieri

Es geschah am 11.Oktober. Die SCL Tigers verloren gegen Olten 2:5, sie traten fehlerhaft und leidenschaftslos auf. Das Team wurde ausgepfiffen, Coach Bengt-Ake Gustafsson intern kritisiert. Nun, fünf Wochen später, präsentiert sich seine Equipe wie ausgewechselt. Am Samstag nahm sie in Olten Revanche, setzte sich 6:1 durch. Die Langnauer waren in allen Belangen besser; sie liessen wenig zu, waren läuferisch überlegen. Der Vergleich war Sinnbild für die Geschehnisse in der jüngsten Vergangenheit: Neun der letzten zehn Pflichtspiele vermochten die Emmentaler für sich zu entscheiden; sie verfügen über das beste Power- und Boxplay in der NLB, sämtliche Linien schiessen regelmässig Tore. «Jetzt stimmt die Einstellung», sagt Gustafsson. «Jetzt wird so gearbeitet, wie ich mir das vorstelle.»

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