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SCB: Im Schlafwagen gegen schnelle Zuger

Die schöne Serie ist beendet. Nach neun Siegen in Folge bezieht der SC Bern wieder einmal eine Niederlage; er verliert in Zug nach schwacher Leistung 1:3.

Das Siegtor: Zugs Verteidiger Santeri Alatalo freut sich nach dem 2:1, Robbie Earl ist erster Gratulant.
Das Siegtor: Zugs Verteidiger Santeri Alatalo freut sich nach dem 2:1, Robbie Earl ist erster Gratulant.
Keystone
Die Spieler des EV Zug feiern den 1:0-Treffer.
Die Spieler des EV Zug feiern den 1:0-Treffer.
Keystone
Berns Byron Ritchie im Zweikampf um den Puck.
Berns Byron Ritchie im Zweikampf um den Puck.
Keystone
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Eine Szene sagt eigentlich alles aus. Als SCB-Trainer Guy Boucher nach der Partie gegen den EV Zug mit den Worten «Guten Abend» begrüsst wird, erwidert der Kanadier: «Nein, Abend ist passender. Denn gut war er auf keinen Fall.»

Die Berner verloren in Zug 1:3, nachdem sie zuvor wettbewerbsübergreifend neunmal in Folge reüssiert hatten. «Du kriegst, was du verdienst. Wir waren in jedem Drittel schlechter als der Gegner, also haben wir diese Niederlage verdient», sagte Boucher. Dabei waren die Zuger in der Bossard-Arena ein durchaus grosszügiger Gastgeber gewesen. Sie liessen die Berner immer wieder in die Partie zurückkehren und während der Pause erst noch Musik der Band Patent Ochsner spielen – deren Sänger Büne Huber ist bekennender SCB-Fan. Doch die Berner waren nicht in Nehmerlaune.

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