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Schlechte Stilnoten, aber drei Punkte

Der SC Bern hat seine Pflicht gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 2:1-Sieg erfüllt, allerdings ohne überzeugend zu agieren.

SCB-Flügel Jean-Pierre Vigier sorgt für dem von Daniel Manzato gehüteten Lakers-Tor für Aufregung.
SCB-Flügel Jean-Pierre Vigier sorgt für dem von Daniel Manzato gehüteten Lakers-Tor für Aufregung.
Keystone

Die beiden spektakulären, wenn auch nicht hochklassigen Partien gegen den HC Davos sind nur noch eine vage Erinnerung. Wie schon am Dienstag in Genf bot der SC Bern auch gestern gegen die Rapperswil-Jona Lakers magere Eishockeykost mit bescheidenem Unterhaltungswert. Die Equipe von Chefcoach Larry Huras schien das Schlusslicht zu unterschätzen. Jedenfalls ermöglichten die Mutzen, denen der angeschlagene Youngster Joël Vermin fehlte, den Besuchern im ersten Drittel durch viele Unkonzentriertheiten und Unzulänglichkeiten etliche gute Konterchancen. Huras zählte nicht weniger als fünf 2:1-Situationen vor Goalie Marco Bührer. «Wir waren soooooooooooo schlecht», urteilte der Kanadier.

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