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Wie ein umgekehrter Handschuh

Die Langnauer Auswärtsschwäche hält an: Gegen Ambri-Piotta verlieren die SCL Tigers nach dürftiger Leistung 2:4. «Es gibt keine Entschuldigungen», sagte Trainer Benoît Laporte.

Ambris Cory Emmerton, links, gegen den Langnauer Massimo Ronchetti.
Ambris Cory Emmerton, links, gegen den Langnauer Massimo Ronchetti.
Keystone
Schweigeminute für die Opfer der Terror-Attacken von Paris.
Schweigeminute für die Opfer der Terror-Attacken von Paris.
Keystone
Ambris Michael Fora, links, erzielt den Treffer zum 2:1 neben Teamkollege Paolo Duca gegen den Langnauer Torhüter Damiano Ciaccio.
Ambris Michael Fora, links, erzielt den Treffer zum 2:1 neben Teamkollege Paolo Duca gegen den Langnauer Torhüter Damiano Ciaccio.
Keystone
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Ob es denn eine andere Mannschaft war, wurde Benoît Laporte salopp gefragt. 6:0 hatten die SCL Tigers am Freitag Davos bezwungen, 24 Stunden später folgte die Ernüchterung respektive das 2:4 in Ambri-Piotta. Wie ein umgekehrter Handschuh präsentierten sich die Langnauer im Tessin.

Zumindest während den ersten zwei Dritteln spielten sie nicht mehr schnell wie beim Coup gegen den Meister, sie agierten nicht mehr kreativ, sie hielten die Fehlerquote nicht mehr tief. «Vor allem mangelte es an der Disziplin», resümierte Laporte, der erstmals in dieser Saison einen frustrierten Eindruck hinterliess. «Wir trafen dumme Entscheidungen, die Verteidiger nahmen zu viel Risiko. Dafür gibt es keine Entschuldigungen.»

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