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Simon Moser ist der neue SCB-Captain

Nun ist klar, wer den langjährigen Captain Martin Plüss bei den Mutzen beerben wird: Flügelstürmer Simon Moser erhält das Vertrauen vom Trainer-Staff.

Simon Moser hat seinen Vertrag in Bern bis 2023 verlängert.
Simon Moser hat seinen Vertrag in Bern bis 2023 verlängert.
Urs Baumann
Der Flügelstürmer hat in 169 Spielen 95 Skorerpunkte für den SCB gesammelt.
Der Flügelstürmer hat in 169 Spielen 95 Skorerpunkte für den SCB gesammelt.
Christian Pfander
In der Saison 2017/18 wird er zudem Martin Plüss als Captain beerben.
In der Saison 2017/18 wird er zudem Martin Plüss als Captain beerben.
Andreas Blatter
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Simon Mosers Vorgänger Martin Plüss war in den vergangenen acht Jahren jeweils entweder vom Trainer-Team oder von der Mannschaft zum Captain bestimmt worden. Kari Jalonen hat da eine klare Meinung: «Ich habe das Team noch nie wählen lassen.»

Der Finne hat sich mit seinem Trainer-Staff bereits im Sommer über die Plüss-Nachfolge beraten. «Es gab durchaus mehrere Möglichkeiten, aber ich glaube, dass wir wirklich einen guten Captain bestimmt haben.» Die Wahl fiel schliesslich auf Simon Moser. «Er hat einen guten Charakter. Er denkt immer zuerst ans Team; auf und neben dem Eis», lobt Jalonen den Stürmer.

Der Emmentaler steht seit Sommer 2013 beim SCB unter Vertrag. Die erste Saison spielte er aber in Nordamerika bei Nashville (NHL) und Milwaukee (AHL). Vergangene Woche hat er in Bern vorzeitig bis 2023 ver­längert. «Das Captain­amt ist eine riesige Ehre und eine Anerkennung für mich», sagt Moser. «Ich versuche stets ein Vorbild zu sein und gebe alles für das Team.»

Der Langnauer war 2012/2013 bereits in seinem letzten Jahr bei den ­Tigers Captain. «Sehr viel ändern wird sich für mich nicht. Ich muss jetzt wohl mehr Interviews geben, speziell nach Niederlagen», meint Moser mit einem Augenzwinkern. Für Jalonen ist derweil klar: «Der Captain ist für mich das Bindeglied zur Mannschaft. Mit ihm werde ich mehr sprechen als mit anderen, egal, ob nach Siegen oder Niederlagen.»

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