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Souveräner ZSC – Rückschlag für Kloten

In der 14. NLA-Runde untermauerten die ZSC Lions ihre Leaderposition mit dem 5:1 in Ambri. Die Kloten Flyers verloren gegen Lausanne 3:4. In einer turbulenten Partie gewann Davos in Fribourg mit 6:5.

Klare Sache: Reto Schäppi (r.) und die Lions setzen sich in der Valascia klar durch.
Klare Sache: Reto Schäppi (r.) und die Lions setzen sich in der Valascia klar durch.
Keystone

Die ZSC Lions feierten einen problemlosen 5:1-Sieg in der Valascia. Roman Wick, Ryan Shannon, Doppeltorschütze Luca Cunti sowie Captain Mathias Seger mit seinem ersten Saisontor trafen für den Schweizer Meister, ehe Ambris Daniele Grassi kurz vor Ende den Shutout von Rückkehrer Lukas Flüeler verdarb. Die Zürcher Löwen bleiben nach dem klaren Erfolg an der Tabellenspitze der Eliteklasse. Die enttäuschenden Tessiner, die bei den Gegentreffern reichlich Pate standen, verloren zum dritten Mal in Folge und befinden sich einem Zwischentief.

Nach vier Siegen in Serie wurde der kurze Höhenflug der Flyers zu Hause gestoppt. In einer umkämpften Partie verlor Kloten, das erneut ohne die verletzten Denis Hollenstein, Marcel Jenni und Patrick von Gunten antreten musste, gegen Lausanne knapp. Auf das 4:3 des Finnen Harri Pesonen acht Minuten vor Schluss fanden die Zürcher Unterländer keine Antwort mehr. Bereits am Montag wartet auf die Kloten Flyers im Hallenstadion im Derby gegen die ZSC Lions eine delikate Aufgabe. Für die selbstbewussten Vaudois war es der erste Erfolg in der Flughafenstadt seit zehn Jahren.

Wie erwartet: Zenhäusern definitiv Trainer in Freiburg

Endgültig in der Saison angekommen zu sein scheint der SC Bern, der sich in Biel nach einem frühen 0:1-Rückstand nach Toren von Christoph Bertschy (2), Alain Berger und Thomas Rüfenacht 4:1 durchsetzte. Die Seeländer verloren nun zum dritten Mal de suite. Beinahe hätte der EV Zug gegen den Tabellenvorletzten Rapperswil-Jona Lakers einen 3:0-Vorsprung verspielt. Am Ende sicherte sich das Team von Harold Kreis trotz des Nachlassens im Schlussdrittel drei Punkte beim dünnen 3:2-Heimerfolg gegen den Aussenseiter vom Obersee.

Turbulente und spannende Duelle sahen die Zuschauer in Lugano und Freiburg. In der Resega setzte sich der HC Lugano gegen Servette mit 4:3 nach Penaltys durch. Und der HC Davos verspielte beim Krisenclub Gottéron beinahe ein 6:1-Vorsprung. Am Ende waren die Bündner froh, das Eis mit einem 6:5-Sieg verlassen zu dürfen. Die Vereinsleitung der Eisdrachen bestätigte nach der knappen Niederlage das Engagement von Gerd Zenhäusern als neuer Headcoach bis zum Frühling 2016. Der Wunschkandidat der Freiburger beginnt seinen Job am Montag – es wartet Arbeit in Hülle und Fülle auf den neuen Trainer. Sowohl Lugano und der HCD, der am Sonntag den EVZ empfängt, bestätigten nach den mühsamen Erfolgen ihre Rolle als Spitzenteams in diesem Herbst.

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