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Streit steckt mit den Islanders in der Krise

Yannick Weber und Rafael Diaz erringen mit Montreal einen 4:0-Sieg. Für Mark Streit und Nino Niederreiter setzte es mit den Islanders ein 0:6 ab.

Noch gut gelaunt: Mark Streit, Captain der Islanders, wird von Islanders-Legende Ed Westfall auf dem Eis begrüsst. Später verliert das Heimteam gegen die Boston Bruins mit 0:6.
Noch gut gelaunt: Mark Streit, Captain der Islanders, wird von Islanders-Legende Ed Westfall auf dem Eis begrüsst. Später verliert das Heimteam gegen die Boston Bruins mit 0:6.

Montreal beendete mit dem 4:0 den Höhenflug der New York Rangers. Das Team aus dem «Big Apple» hatte zuletzt sieben Siege aneinandergereiht. Die Canadiens lösten die Aufgabe auf souveräne Art; sie waren dem Gegner in allen Belangen überlegen. Ihr Torhüter Carey Price musste lediglich 17 Schüsse entschärfen, um zu seinem zweiten Shutout in Folge zu kommen. Herausragend agierte Brian Gionta. Der Captain steuerte zwei Tore bei. Bei Giontas erstem Treffer (zum 2:0) gehörte Diaz zu den Passgebern. Auch Weber liess sich einen Assist gutschreiben. Er war Vorbereiter des 1:0 durch Erik Cole.

Bei den New York Islanders nimmt die Erfolglosigkeit immer frappantere Züge an. Das 0:6 im heimischen Stadion in Uniondale gegen den Stanley-Cup-Sieger Boston Bruins war die elfte Niederlage in den letzten 13 Partien. Einen rabenschwarzen Abend erlebte Streit. Der Captain musste sich eine Minus-5-Bilanz in den Statistiken verewigen lassen.

Die Islanders traten mit ihren Torhütern Nummer 3 und 4 an. Wegen verletzungsbedingter Absenzen von Jewgeni Nabokow und Al Montoya stand vorerst Rick DiPietro im Tor, wurde aber nach drei Gegentreffern im ersten Drittel durch Anders Nilsson ersetzt.

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